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Tuesday, 13 May 2014 00:00

DIE „WÜHLMÄUSE“

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von Dr. Michael Hann

Auf Anregung von Prof. Karl Hauer bildete sich vor knapp zwei Jahren ein Team unter dem Projektnamen „Unterirdische Landstraße“.
Aufgabe war die Erforschung und Dokumentation interessanter Keller, die vor dem Vergessen gerettet werden sollten. Durch zahlreiche Umbauten verschwinden immer mehr historisch interessante Gewölbe.
Eine umfassende Dokumentation war aus Gründen der Ausdehnung des Bezirks und der Unzugänglichkeit vieler Objekte nicht möglich, so dass sich die Arbeit auf einige ausgewählte beschränken musste. Die Teammitglieder erhielten von Prof. Hauer den Spitznamen die „Wühlmäuse“.

Die unterirdische Landstrasse - Kollektorgang unter dem Arsenal

Bisher wurden 17 Objekte besichtigt und per Protokoll und Fotos dokumentiert. Neben dem Beatrixbad (eigener Artikel) war sicherlich das weitverzweigte Stollensystem Baumgasse am spektakulärsten.
Die unterirdischen Hallen umfassen eine Fläche von 35.000 Quadratmetern. Ursprünglich ein Eiskeller der Brauerei Dreher, wurden dort in der Nazizeit von der Firma Siemens-Halske angeblich Flugzeugtriebwerke hergestellt. Heute wird ein kleiner Teil vom Sportschützenclub Wien genutzt. Der Großteil des Stollensystems ist nicht genutzt.
Interessant ist ein ausgebauter Keller auf zwei Etagen mit Nebenräumen im Halbstock der Petrus-Apotheke, Erdbergstraße 6/ Kundmanngasse 29, die seit 1888 im Besitz der Familie Kutiak ist. Das Haus wurde bereits 1788 erbaut. Der tiefste Raum wurde als Luftschutzkeller verwendet. Zwei Türen zum Luftschutzkeller sind noch sichtbar.
In der Landstraßer Hauptstraße 81, das Haus ist seit Mitte des 19. Jahrhunderts im Familienbesitz, findet sich unter den gegenwärtigen Kellerräumen für die Mieter ein nicht mehr genutztes, etwa fünf Meter hohes Kellergewölbe, das im 19. Jahrhundert offensichtlich als Lagerraum für damals bestehende Einkehrgasthäuser für Fuhrleute diente.
Ein zwei Stock tiefer Keller mit Gewölben findet sich auch in der Ungargasse 34 im Gasthaus „Zum alten Heller“. Das Haus, seit den 60er Jahren im Besitz der Familie Fügert, wurde 1776 erbaut und beherbergte seit 1831 Gasthäuser. Zu den Kellern der Nachbarhäuser gab es Durchgänge, die heute zugemauert sind. Angeblich waren die Keller der Häuser bis zum Wienfluss durchgängig verbunden. Allerdings gibt es keinen Beleg dafür.
In der Matthäusgasse 8, 1901 von Architekt Anton Drexler erworben und im Jugendstil umgebaut, findet sich ein einstöckiger Keller mit einem weiß getünchten Ziegelgewölbe. Eine Waschküche ist noch original erhalten. Gleichfalls erhalten ist eine Heizung, die die Etagenwohnung Drexlers im ersten Stock beheizte. Die Hausbesitzerin Frau Huppmann hat überdies eine umfangreiche Dokumentation zur Geschichte des Hauses und der vormaligen Eigentümer zusammengestellt.
Ebenso ausführlich dokumentiert ist die Geschichte des Hauses Salesianergasse 26 mit Bauplänen aus dem Errichtungsjahr 1842 und Konskriptionslisten der Bewohner. Das vierstöckige Haus, das 1999/2000 von der Familie Smutny renoviert wurde und als „Gustostück“ eine einseitig freischwingende Stiege aufweist, hat einen mehrstöckigen Keller mit einem schönen Gewölbe.
Darunter befindet sich ein über eine Leiter zugänglicher Eiskeller, der zu einem in vergangener Zeit existenten Gasthaus gehörte.

BESICHTIGTE OBJEKTE:

Baumgasse / Stollensystem: 12.3.2010 [Gerald Führer; Michael Hann; Albert Härtel; Gerhard Hertenberger; Thomas Keplinger; Fritz Luger; Christoph Timmermann]

Beatrixgasse 4: 22.6.2010 [Edith Hann; Thomas Keplinger (Fotos); Michael Strobach (Fotos)]

Beatrixgasse 14a / Münzgasse 5: 22.6.2010 2010 [Edith Hann; Thomas Keplinger (Fotos); Michael Strobach (Fotos)]

Beatrixgasse 14b / Linke Bahngasse 9 / Münzgasse (Beatrixbad): 21.9.2010 [Edith Hann; Michael Hann; Gerhard Hertenberger (Fotos); Fritz Luger; Thomas Keplinger (Fotos); Annegret Winter];
5.10.2010 [Arndt Bonitz (Fotos); Thomas Keplinger (Fotos); Christopher Timmermann]

Engelsberggasse 5: 25.08.2010 [Thomas Keplinger (Fotos)]

Erdbergstraße 6 / Kundmanngasse 29 (Petrus-Apotheke): 8. 1. 2010 [Edith Hann; Michael Hann; Gerhard Hertenberger (Fotos und Video); Fritz Luger]

Erdbergstrasse 10: (Bürogemeinschaft „Rochuspark“):
1. Begehung: 10.7.2010 [Gerhard Hertenberger (Fotos); Thomas Keplinger (Fotos)]
2. Begehung: 16.9.2010 [Gerhard Hertenberger (Fotos); Thomas Keplinger (Fotos); Michael Strobach, Christopher Timmermann, Annegret Winter; „Nicht-Landstrassen-Kellergruppen-Mitglieder“ Georg Demmer, Felix Frey, Lisa Unterweger]

Landstraßer Hauptstraße 81: 25.2.2010 [Edith Hann; Michael Hann; Gerhard Hertenberger (Fotos und Video)]

Landstraßer Hauptstraße 96: 8.7.2010 [Gerald Führer; Edith Hann; Michael Hann; Albert Härtel; Gerhard Hertenberger (Fotos); Thomas Keplinger (Fotos); Fritz Luger; Michael Strobach (Fotos); Christopher Timmermann (Fotos); Annegret Winter]

Matthäusgasse 8: 16.5.2012 (Edith Hann, Michael Hann, Albert Härtel (Fotos), Gerhard Hertenberger (Fotos), Thomas Keplinger (Fotos), Christopher Timmermann (Fotos)

Neulinggasse 13: 25.08.2010 [Thomas Keplinger (Fotos)]

Salesianergasse 26: 4.7.2011 [Thomas Baar, Edith Hann, Michael Hann, Gerhard Hertenberger (Fotos), Thomas Keplinger (Fotos), Annegret Winter]

Stanislausgasse 4: 25.08.2010 [Gerhard Hertenberger (Fotos); Thomas Keplinger (Fotos)]

Ungargasse 3: 31.5.2011 [Thomas Keplinger (Fotos)]

Ungargasse 5: 24. 2. 2010 [Michael Hann; Gerhard Hertenberger (Fotos und Video); Fritz Luger]

Ungargasse 34 („Zum alten Heller“): 27.4.2010 [Arndt Bonitz (Fotos); Gerald Eigner; Edith Hann; Michael Hann; Karl Hauer; Thomas Keplinger (Fotos); Michael Strobach; Christopher Timmermann (Fotos); Annegret Winter]

Weyrgasse 5/Geusaugasse 13: 22.3.2010 [Edith Hann; Michael Hann; Gerhard Hertenberger (Fotos); Thomas Keplinger (Fotos)]

weiterlesen im Museumsheft 2013/03 zu beziehen im Shop Genaustria

Wednesday, 07 May 2014 00:00

UNSERE NEUERSCHEINUNGEN

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Für Fans unseres Bezirks habe ich in den letzten Jahren einige Bücher im Eigenverlag verfasst, die in unserem Bezirksmuseum und im Shop Genaustria erhältlich sind: Zum Beispiel: KULTURGESCHICHTE DER LANDSTRASSE, DER ST. MARXER FRIEDHOF, LANDSTRASSER SPAZIERGÄNGE, DA DRUNT IN ERDBERG, DIE LANDSTRASSER JUDEN, und natürlich auch für Landstraßer Nichtfans, SO WAR DAS – DER ENKEL EINES WIENER DIENSTMANN
Wednesday, 09 April 2014 14:47

Die Burg Forchtenstein - empfohlen

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Burg Forchtenstein

Burg Forchtenstein ist als eines der bedeutendsten Wahrzeichen des Burgenlandes auf den Ausläufern des Rosaliengebirges gelegen und dominiert den Blick von der Ebene in Richtung Westen.

Die Ursprünge der mächtigen Anlage reichen bis in die Jahre um 1300 zurück, als die Mattersdorfer Grafen nach der Schleifung ihrer Burg im heutigen Mattersburg eine neue Wehranlage hoch über dem Wulkatal errichteten. Im Bergfried, der die Anlage überragt und zum ältesten Mauerbestand der Burg zählt, ziert noch heute das Wappen der Mattersdorfer Grafen den Schlussstein des gotischen Gewölbes. Mitte des 15. Jahrhunderts starb das Geschlecht im Mannesstamm aus und die Burg kam für rund 170 Jahre in den Besitz der Habsburger, die sie an die Grafen von Weißpriach und Hardegg verpfändeten. In dieser Zeit erfuhr die Burg keine wesentlichen baulichen Veränderungen.

1622 erhielt Nikolaus Esterházy (1583-1645) von Kaiser Ferdinand II. die Herrschaften Forchtenstein und Eisenstadt für die Abtretung der Herrschaft Munkács im damaligen Nordostungarn an den Fürsten von Siebenbürgen, Gábor Bethlen, als Pfandbesitz. Bereits vier Jahre ging Burg Forchtenstein, verbunden mit dem Erbgrafentitel, in seinen erblichen Besitz über. In die Zeit Nikolaus’, der ab 1625 den Rang des Palatins (ungar. Vizekönig) bekleidete, fiel u.a. der Ausbau des Basteigürtels, die Errichtung der Küche, der Kapelle sowie neuer Wohnbereiche unter den Baumeistern Simone Retacco und Domenico Carlone.

Palatin Nikolaus’ Sohn, Paul I. (1635-1713) begann nach dem Aus- und Umbau des Eisenstädter Schlosses mit einer umfassenden Adaptierung der Festung über der Wulkaebene. Burg Forchtenstein erfuhr seine bedeutendste Erweiterung mit dem Ausbau des Hochschlosses in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Wandmalereien mit politisch-genealogischem Inhalt im Innenhof, dekorative und allegorische Wandmalereien in den Innenräumen, Eingangsportale mit religiösem Skulpturenschmuck, ein barockes Reiterstandbild, das den 1687 gefürsteten Paul I. zeigt sowie ein mehr als zwei Meter langes Krokodil waren die Zutaten, um Macht, Rang und politische Positionierung zu demonstrieren.

Mit dem Tod von Fürst Paul I. Esterházy 1713 änderte sich durch politische und militärhistorische Wandlungen der Zweck der Festung. Burg Forchtenstein diente nun als bewahrender Tresor für die Kostbarkeiten und Kuriositäten der Schatzkammer und als Depot der militärischen Ausrüstung. In den 70er Jahren des 18. Jahrhunderts erfolgte unter dem fürstlichen Baumeister Ferdinand Mödlhammer die Anhebung und Erneuerung des Dachstuhls sowie eine Renovierung und Sanierung der Innenräume. Die Burg war weiterhin Sitz der Generalkassa und des Archivs und zählte seit dem Wiener Kongress zu den ersten Museen im Habsburgerreich. 1887 wurde die barocke Burgkapelle von Franz Storno im Geschmack des Historismus restauriert.

Im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert kam es zu keinen entscheidenden Um- oder Ausbauten, jedoch sehr wohl zur Instandsetzung und Instandhaltung der historischen Kellergewölbe zur zeitgemäßen Nutzung als Veranstaltungsräume, zur Schaffung eines Aussichtssteges und zur behutsamen Restaurierung der Mauersubstanz und des Dachbereiches.

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Saturday, 05 April 2014 12:15

Programmwartung

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 Programmwartung

Tuesday, 25 March 2014 16:24

Die Kultur der Prävention

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Ein Informations- und Präventionsfolder zum Schutz vor Kulturgutdelikten

 

Sie richtet sich an alle Personen und Institutionen, die bewegliches Kulturgut sammeln, betreuen, schützen, verwalten oder eine damit verbundene behördliche Tätigkeit ausüben.
Bewegliche Kulturgüter wie Gemälde, Statuen oder archäologische Funde können in mehrfacher Hinsicht gefährdet sein. Zu nennen sind hier insbesondere die illegale Ausfuhr von Kulturgut sowie die illegale Ausgrabung archäologischer Gegenstände. Daneben sind aber auch Diebstahl, Raub und Hehlerei Tatbestände, von denen Kulturgüter häufig betroffen sind. Ziel des Denkmal- sowie des Kulturgüterschutzes generell ist es daher, zum einen bedeutende Objekte vor Veränderung, Zerstörung und unrechtmäßiger Ausfuhr aus Österreich zu schützen und archäologische Objekte (Bodendenkmale) einer fachkundigen Bergung und Erforschung zuzuführen. Zum anderen sollen auch Kulturgüter in Museen und Privathaushalten bestmöglich vor Kulturgutdelikten geschützt werden.
Aus diesem Grund erstellten das Bundeskriminalamt des Bundesministeriums für Inneres in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur und dem Bundesdenkmalamt einen Informations- und Präventionsfolder zum Schutz vor Kulturgutdelikten. Da insbesondere Aufzeichnungen wie Inventarlisten und Fotodokumentationen die Auffindung von abhanden gekommenen Kulturgütern erleichtern und auch als Beweis des Eigentums herangezogen werden können, wurde eine Checkliste entwickelt, welche EigentümerInnen von Kulturgut als Anleitung zur Beschreibung dienen soll.

 

Broschüre Kultur der Prävention 

Saturday, 15 February 2014 09:58

Cookies

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Der Österreichische Nationalrat hat am 19. Oktober 2011 die Novelle zum Telekommunikationsgesetz beschlossen.

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Friday, 30 November 2012 12:18

Das Museenleiter Forum

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Diskutieren Sie hier die Themen über Verbesserung der Museumsarbeit

Sunday, 12 August 2012 17:11

NÖ Volkskultur- und Bauernmuseum

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Dieses Museum bietet Einblicke in die traditionelle Niederösterreichische Volkskultur und kommt dem Bernstein auf die Spur.

 

 

 

 

 

 

http://www.museum.gross-schweinbarth.at

Saturday, 29 September 2012 12:57

Sonderausstellung "Handel in Pinkafeld"

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