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Wednesday, 05 December 2012 10:21

Das Buch "Landstrasser Spaziergänge"

LandstSpaziergaengeIch verweise hier auf das zweite Buch, das das Bezirksmuseum Landstraße im Selbst-verlag herausgebracht hat.

Herr Prof. Karl Hauer sagt dazu: "Häufig hörte ich während meiner Führungen die Bitte: 'Warum schreiben Sie denn das, was Sie uns erzählen, denn nicht nieder? Über Jahre wollte ich mich vor dieser Arbeit drücken, wie man in Wien sagt; aber dann setzte ich mich im Sommer 2009 hin und begann zu schreiben. Hinzufügen will ich, dass ich meinem Freund Georg Kiss überaus dankbar für die Druckeinrichtung bin." Auf 289 Seiten erschließt sich in diesem Band die große Vielfalt des 3. Wiener Gemeindebezirks. Die Wegbeschreibungen in 19 Kapiteln und das umfangreiche Bild- material aus dem Museums-Fundus ergeben einen außergewöhnlichen Beitrag zur Historie.

Wir finden hier akribisch genau verfasste Straßen-,  Haus- sowie Denkmäler- und Personenbe- schreibungen, die in einem alphabetischen Personenverzeichnis - dieses reicht von A: Adam Jakob, Weißgerber Fleischhacker über Joseph Eichendorff, Hermann Leopoldi und Manfred von Richthofen, deutscher Jagdflieger bis Z: Louis Zwickl, Hofphotograph - erfasst sind, und das einfache Nachschlagen wird durch die umfangeichen Verzeichnisse erleichtert.

Das Buch ist zu beziehen im Museum oder im    Onlineshop

Monday, 12 November 2012 12:32

Volkskunde - Sammlungspräsentation

Volkskunde Linz748d145f2dEinblick in die volkskundliche Schausammlung in den Bereich Hausrat

In mehreren Schauräumen präsentieren sich Volkskunstobjekte aus Oberösterreich, die einen Querschnitt über das kunsthandwerkliche und volkskünstlerische Schaffen vorwiegend des 18. und 19. Jahrhunderts geben, aber auch die Entwicklung ins 20. Jahrhundert aufzeigen. Die Schwerpunkte liegen bei Stubeninterieurs und bemalten Möbeln, verziertem Hausrat, Sandler Hinterglasbildern und Viechtauer Hausindustrie, den textilen Kostbarkeiten und Goldhauben und dem Bereich Glaube und Aberglaube.

Neu aufgestellt ist die aus dem Salzkammergut stammende Spiegl-Sammlung, während geplante Raumeinheiten über "Kindheit und Spielzeug" und die "Geschichte der Volkskunde in Oberösterreich" in Vorbereitung sind und das "20. Jahrhundert in Oberösterreich. Kunst und Alltagskultur

Link zum Schlossmuseum

© Text und Bild Schlossmuseum Linz

Die Sonderausstellung zur Landeskunde zeigt in sechs Kapiteln die wechselvolle Geschichte Niederösterreichs, beginnend mit der 1848er-Revolution. Exemplarisch und gerafft werden die Ereignisse dargestellt: vom Neoabsolutismus, über Gründerzeit und Weltkrieg, Umbruch und Zwischenkriegszeit, Nationalsozialismus und Krieg, Wiederaufbau und Konsolidierung bis hin zur Identitätsfindung und Perspektiven für die Zukunft als Streifzug durch mehr als 150 Jahre. Gezeigt wird das Bundesland als Kernland, Grenzland und Europaregion. Als inszenierter Hintergrund dienen das alte Landhaus in der Herrengasse, das neue im Regierungsviertel St. Pölten, Plätze, Bahnhöfe, Kasernen …

KuratorInnen: Elisabeth Loinig, Stefan Eminger und Willibald Rosner

In Kooperation mit dem Landesarchiv Niederösterreich

Monday, 12 November 2012 12:09

Von Boeckl bis West. Kunst nach 1945

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Die Ausstellung vermittelt – ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben – anhand von markanten Werken die Entwicklung österreichischer Kunst nach 1945. Ausgehend von Lehrerpersönlichkeiten wie Herbert Boeckl, Sergius Pauser und Carl Unger sowie wichtigen Vertretern der Nachkriegsavantgarde (Oswald Oberhuber, Arnulf Rainer, Gerhard Rühm u.a.) veranschaulicht ein chronologischer Parcours die Vielfalt an künstlerischen Ausdruckformen: von der gestischen Abstraktion und dem Phantastischen Realismus der 1960er Jahre, dem Aktionismus und den exakten Tendenzen der 1970er Jahre über die „wilden“ 1980er Jahre bis in die unmittelbare Gegenwart.

Künstler/-innen: Herbert Boeckl, Heinz Cibulka, Adolf Frohner, Johann Fruhmann, Gelitin, Bruno Gironcoli, Franz Graf, Heidi Harsieber, Christa Hauer, Rudolf Hausner, Paul Horn, Kurt Ingerl, Hildegard Joos, Johanna Kandl, Karl Korab, Brigitte Kowanz, Elke Krystufek, Heinz Leinfellner, Hermann Nitsch, Oswald Oberhuber, Sergius Pauser, Helga Philipp, Arnulf Rainer, Peter Rataitz, Paul Rotterdam, Gerhard Rühm, Judith Saupper, Josef Schagerl, Hubert Scheibl, Daniel Spoerri, Oswald Stimm, Carl Unger, Franz West, Erwin Wurm

Kuratorin: Alexandra Schantl

© Bild u Text NÖ Landesmuseum

Monday, 12 November 2012 12:02

Leopold Kupelwieser - Aufbruch nach Italien

Ausstellung zum 150. Todestags des Künstlers

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Das Landesmuseum gedenkt auch in seiner neuen Sonderausstellung eines großen Sohnes Niederösterreichs und Jubilares, des Historienmalers Leopold Kupelwieser. Der Künstler, enger Freund von Schubert und Schwind, erlangte bereits in jungen Jahren als Porträtist und später als Maler des religiösen Genres größte Bedeutung.

Sein künstlerischer Werdegang wird in der Ausstellung anhand von Hauptwerken aus diesen Schaffensbereichen dokumentiert. Reizvolle Landschaftszeichnungen aus der Schneeberggegend und der Umgebung Wiens sowie zauberhafte Aquarellen aus Italien aus dem in der Sammlung des Landes Niederösterreich befindlichen reichen zeichnerischen Nachlass des Künstlers bilden einen weiteren Schwerpunkt und komplettieren die umfassende Werkschau.

Kurator: Wolfgang Krug

 

Wednesday, 31 October 2012 11:27

Treffpunkt Bockkeller

Mit Quartetto Geygenbaum & Alma

geygenbaum-klWunderbare, armenische Volksmusik im Streichquartett trifft auf zeitgenössische, weltgewandte Volksmusik aus Österreich – das Quartetto Geygenbaum und ALMA beseelen Herz und Alm und Takt und Bein. – Diese Musik braucht keinen Umweg über den Verstand, sondern fährt direkt in Herz und Bein! Quartetto Geygenbaum: das sind vier Geigenbauer aus der Stadt des Geigenbaus auf selbstgebauten Geigen.

Die vier Ausnahmemusiker aus Armenien, Serbien, Russland und Italien fanden sich an der Geigenbauschule in Cremona als genial besetztes Streichquartett zusammen. Sie interpretieren Stücke armenischer Musik, die drei Handschriften tragen: die eines Volkes, das trotz seiner beinahe gänzlichen Auslöschung und weltweiten Verstreuung die Melodien seiner Lieder über Jahrhunderte hinweg in Erinnerung behalten hat. Diejenige des legendären Kantors Komitas, der viele Lieder rechtzeitig gesammelt und transkribiert hat und jene von Sergey Azlamazyan, Cellist und Komponist, der inMoskau einige dieser Volkslieder transkribiert und für Quartett arrangiert hat.

Alma c DaliahSpiegel-klAlma ist seit 2011 mit großem Erfolg in Sachen lässiger Volksmusik unterwegs. Grenzen musikalischer Kreativität gibt es unter den fünf jungen Musiker_innen quasi nicht. Drei Geigen, ein Kontrabass, eine Steirische und fünf Stimmen formen mit einem Faible für das gute Alte ein traditionelles, breit gefächertes Repertoire zum letzten Schrei. Dabei zählt neben der Tradition gerade Improvisation und die damit einhergehende Innovation! – … weil Volksmusik sich immer ihrer Zeit und den in ihr lebenden Menschen anpasst. Quartetto Geygenbaum: Hrachya Galstian (1. Violine) | Boris Batalovic (1. Violine ) | Artem Petrovichev (Viola ) | Nicola Segatta (Violoncello) Alma: Julia Lacherstorfer (Geige, Gesang, Komposition) | Evelyn Mair (Geige, Gesang) | Matteo Haitzmann (Geige, Gesang) | Marie-Theres Stickler (Diatonische Harmonika, Gesang) | Marlene Lacherstorfer (Kontrabass, Gesang) Eintritt: EURO 12,- / 10,- (Mitglieder wvlw) / 7,- (Schüler, Studenten)

In Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Volkstanz Wien und Basis.Kultur.Wien

Zur Erstellung einer „Geschichte des Volkstanzes“ startete die Bundesarbeitsgemeinschaft Österreichischer Volkstanz in Zusammenarbeit mit den Landesorganisationen und namhaften WissenschaftlerInnen ein Großprojekt. Erstmals seit 30 Jahren wurde der historisch-politische Standort bestimmt, intensiv und umfassend über den Volkstanz und sein Umfeld nachgedacht und geforscht. Die Ergebnisse sind nun in Buchform erschienen, mit beigefügter DVD, welche die Langfassungen der Texte samt Fußnoten, Quellenangaben und zusätzlichem Bild-, Film- und Tonmaterial beistellt.

Das Symposium soll dieses bahnbrechende Werk nicht nur präsentieren, sondern möglichst eine breite Diskussion anregen! Vier Fach-Vorträge, die über das veröffentlichte Material hinausgehen, werden die Bandbreite der Zugänge zu dem Buch „Volkstanz zwischen den Zeiten“ nachzeichnen und aufbereiten ‒ ein Anstoß zu weiterer (wissenschaftlicher) Auseinandersetzung mit den historischen, politischen und gesellschaftsrelevanten Aspekten der (heutigen) Volkstanzbewegung.

Veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft Volkstanz Wien und dem Wiener Volksliedwerk

Eintritt frei

Waltraud Froihofer und Helmut Jeglitsch: Präsentation: Volkstanz zwischen den Zeiten. Zur Kulturgeschichte des Volkstanzes in Österreich und Südtirol | Iris Mochar: Destillat Volkstanz ‒ eine Tracht Österreich? (Vortrag) | Waltraud Froihofer: Die Diskrepanz der Wahrnehmung. Warum die Kenntnis der „Volkstanzgeschichte“ für PraktikerInnen nützlich ist (Vortrag) | Monika Wolf: Herbert Lager aus persönlicher Sicht (Vortrag) | Else Schmidt: Volkstanz als konstitutives Element einer Sozietät. Schule als Lernfeld (Vortrag) | Herbert Zotti und Susanne Schedtler: Abschließende Diskussion und Schlussworte

Tuesday, 30 October 2012 11:48

Popmusik zu Haydns Zeiten

Das Trio Schikaneders Jugend erforscht alte Quellen und zeigt die Überschneidungen zwischen Volks- und Kunstmusik auf. Es überrascht, wie ungemein kunstvoll, vielseitig, wandelbar und vor allem europaweit verbindend die Volksmusik vor 1800 war. Darin liegt auch das Ziel des Ensembles begründet, festgefahrene Klischees aufzuheben und den Zauber dieser Musik, die sich zum Teil in frühklassischen Kompositionen widerspiegelt und auch teilweise an die heutige Volksmusik europäischer Randregionen wie dem Balkan, der Bretagne oder dem Baltikum erinnert, wieder aufleben zu lassen.

Ungeachtet der unterschiedlichen musikalischen Herkunft der drei Musiker - von Alter Musik über europäische Volksmusik bis hin zur Weltmusik - war das gemeinsame Interesse an der historischen Musizierweise der Grundstein für die Entstehung von Schikaneders Jugend mit Andreas Helm (Schalmei), Albin Paulus (Bock, Maultrommel, Schäferpfeife) und Simon Wascher (Drehleier).

Kat. I: VVK: EUR 14,00, AK: EUR 16,00 Kat. II: VVK: EUR 12,00, AK: EUR 14,00

Sunday, 12 August 2012 17:11

NÖ Volkskultur- und Bauernmuseum

Dieses Museum bietet Einblicke in die traditionelle Niederösterreichische Volkskultur und kommt dem Bernstein auf die Spur.

 

 

 

 

 

 

http://www.museum.gross-schweinbarth.at

am Samstag, dem 6. Oktober 2012, von 18.00 Uhr bis 1.00 Uhr.

Handwebstuhl Posch

Es gibt wieder ein abwechslungsreiches Programm mit einer

  • Lesung von Jutta Treiber,
  • Musik, Kinder-Rätselrallye,
  • Schauweben und
  • Führungen durch das Museum und
  • die Sonderausstellung "Handel in Pinkafeld".

Ich lade Sie im Namen des Museumsvereins Pinkafeld recht herzlich ein. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung - per mail oder telefonisch: 0680/32 62 376 Museumsleiter: Mag. Rudolf Köberl

 

Museum mit Pranger

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