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Bezirksmuseum Wien 3

Das Bezirksmuseum Landstraße

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Meine große Freude sind Tiere  -  sie zu malen ist ein Vergnügen. Deshalb möchte ich ihnen ein ganz speziell gefertigtes Bild, mit Haustieren zeigen, das ich in ein Stallfenster als Rahmen gegeben  habe.

Tiere 

Die Möglichkeit verschiedenen Motive zu finden, ergeben sich wenn ich im Land unterwegs bin, wenn sich die Gelegenheit bietet, bin ich gleich mit großem Eifer dabei, diese Motive in  Bilder festzuhalten.

Die  Freude sie in meinem Blog zeigen zu dürfen ist besonders groß, weil ich sowohl in der Auswahl der Bildmotive als auch in der Kunstgattung  gern was Neues und so hoffe ich, auch intressantes, vorstellen darf.   
Gerade wenn die Natur wieder wärmer und freundlicher wird, können wir uns an Bildern die der Jahreszeit entsprechend angepaßt sind, erfreuen.

Sonnige Grüße und viel Freude wünscht herzlich

Theresia Schaffer

 

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Kapelle

 

 

Ein Bericht von der Homepage des Bezirksmuseums (Klicken Sie auf die Links und Sie gelangen zu den weitergehenden Informationen dort)

Im 3. Bezirk bestehen 18 (!) römisch-katholische Kirchen bzw. Kapellen in sechs Pfarren. Die anderen zwölf Kirchen sind Institutionen wie Klöstern,  Krankenhäusern, einer Schule oder einem Palais angeschlossen.

Darüber hinaus beheimatet unser Bezirk noch die Anglikanische, Armenische, Evangelische, Evangelisch-Koreanische Kirchesowiedie Russisch- und Serbisch orthodoxen Gotteshäuser.

Seit einigen Jahren hat die Neuapostolische Gemeinde ihren Andachtsraum im Haus Ungargasse 27. 

In Erdberg besteht eine Konzentration türkisch-muslimischer Bewohner, die sich infolge ihrer tiefen Frömmigkeit im Haus Keinergasse 18 einen muslimischen Andachtsraum schufen.

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Diesmal möchte ich Sie mit etwas ganz Neuem überraschen.

ABSTRAKTE  KERAMIKEN   -   wurden von mir geformt  und  ich finde,  sie sind  so gut gelungen, dass ich  sie Ihnen zeigen möchte. Das Schöne an künstlerischer Arbeit ist für mich,  "Neues"  zu gestalten um sich daran zu erfreuen und es präsentieren zu können.  Formen und Farben sind  Ausdruck von Gefühlen und deren Möglichkeit diese sichtbar zu machen.  Der Betrachter wird  mit seinen eigenen Voraussetzungen,  diese Formen  erforschen -   angenehm, sogar schön  finden,  oder  auch total ablehnen.  Kunst  soll  daran  zu erkennen sein,  dass  jeder Betrachter,  individuell  seine  Empfindung ganz persönlich spürt und  Freude daran haben kann.

Keramik

 

Keramik_2

Haben Sie eine gute Zeit und viele Grüße

Theresia Schaffer

 

 

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Aus dem Buch “Landstrasser Spaziergänge” des Bezirkmsmuseums bringen wir hier Anregungen für Ihren Erkundungsweg im Bezirk.

Die Neulinggasse (Vinzenz Neuling, Brauhausbesitzer) verbindet heute die  Landstraßer Hauptstraße mit der Salesianergasse. Ursprünglich bestand nur der Teil zwischen Ungargasse und Wiener Neustädter Kanal unter dem Namen Grasgasse . In Richtung Landstraßer Hauptstraße konnte der Verkehrsweg erst nach Abbruch der Trainkaserne (s. Kapitel 10: Ungargasse) um 1900 verlängert werden. In den Jahren zwischen 1938 und 1946 war sie in Schredtgasse umbenannt. ONR 1-3 und 2-4: Diese 1954 gebaute städtische Wohnhausanlage mit der Durchfahrt zur Neulinggasse – sie wurde vor kurzem nach Dr. Kurt Steyrer benannt – brachte erst die uns vertraute Situation. Bis 1943 endete die Neulinggasse beim

Ziehrerplatz. Als dann der Beschluss gefasst wurde, im Arenbergpark die beiden Bunker zu errichten, trug man kurzerhand das ehemalige Haus Landstraßer Hauptstraße 94, wo es einen Fußweg zum Anfang der Neulinggasse gab, zur Hälfte ab, um durch die so entstandene Lücke die Gleise einer Feldbahn legen zu können, die vom Donaukanal Baumaterial zur Baustelle transportierte. ONR 1-3: Vor dem Haus steht die Steinskulptur „Familie“ von Margaretha Hanusch. Hinter dem Durchgang befindet sich vor dem Eingang zum Kindergarten die Kunststeinplastik „Bär“ von Josef Schagerl, die 1956 hier errichtet wurde. Hier ist der Zugang zum Ziehrerplatz (Komponist Carl Michael Ziehrer) ONR 8: Dieses städtische Wohnhaus aus der Zeit der Ersten Republik wurde nach Plänen des Architekten Theophil Niemann gestaltet und stellt mit dem schön gestalteten Eingangsbereich ein bemerkenswertes Beispiel eines „Gemeindebaues“ dar. ONR 9: Hier wohnte in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg die Gitarrenvirtuosin Luise Walker-Hejsek. Nun wenden wir uns dem Arenbergpark zu. Er ist der Gartenrest des 145 ehemaligen Palais Arenberg (s. Kapitel 7), das die Anschrift Landstraßer Hauptstraße 96 trug. Der Pavillon wird während der warmen Jahreszeit als Restaurant genutzt.

Der ab 1945 während vieler Nachkriegsjahre tätige Landstraßer Bezirksvorsteher Josef Pfeifer wohnte hier bis zu seinem Tode. Pfeifer wurde 1934 vom Schuldienst wegen seiner politischen Einstellung enthoben und war im Jahre 1938 für einige Wochen aus politischen Gründen im Polizeigefangenenhaus Elisabethpromenade. Sofort nach seiner Enthaftung im Jahre 1939 musste der damals bereits 52-Jährige zur Wehrmacht einrücken.

ONR 6: Die bedeutende Tänzerin Grete Wiesenthal wohnte hier schon vor dem Jahre 1938. Nachdem sie 1902 von Gustav Mahler entdeckt wurde und von da an in der damaligen Hofoper tanzte, machte sie sich 1908 nach einer Auseinandersetzung mit dem Ballettmeister selbständig und trat von nun an gemeinsam mit ihren beiden Schwestern Elsa und Bertha in Kabaretts auf. Die Tanzgruppe unternahm Tourneen nach Russland und nach Ungarn. Nach einer Zwangspause wegen einer Geburt tanzte Grete Wiesenthal wieder als Solistin (Hugo von Hofmannsthal schrieb für sie die Ballette „Amor und Psyche“ und „Das fremde Mädchen“). Sie arbeitete für Max Reinhardt als Choreographin und begann 1913 ihre Karriere beim Stummfilm. 1920 debütierte sie als Schauspielerin, 1921/22

ONR 39: In dieser in den Jahren 1930/31 nach Plänen des Architekten Armand Weiser erbauten städtischen Wohnhausanlage wohnten die Ehepaare Otto und Lucie Kreisky – sie konnten 1938 in die USA emigrieren – und Heinrich und Alice Scheuer, die beide im Konzentrationslager Maly Trostinec ermordet wurden. Ihre Tochter Rosa emigrierte nach London, ihr Sohn Georg nach Frankreich, wo er sich der Resistance anschloss. Dr. Otto Kreisky war Professor im Radetzkygymnasium, Heinrich Scheuer arbeitete als Journalist.
Demnächst wird die Wohnhausanlage ...

Den kompletten Weg können Sie im Buch nachlesen, besuchen Sie das Museum in der Sechskrügelgasse 11 und besorgen Sie sich diese umfangreiche Publikation für sich selbst oder als Geschenk, oder bestellen Sie es Online hier. * ONR (Ordnungs- bzw. Hausnummer)

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Finden Sie hier periodisch einige Auszüge aus dem Buch, veröffentlicht vom Bezirksmuseum Landstrasse, Wien 3

Kapitel 2: FRÜHGESCHICHTE

Die einzige Information über die Besiedlung unseres Bezirks in der Urzeit, aus der es keine schriftliche Überlieferung gibt, kann man den archäologischen Funden entnehmen. Als Siedlungsgebiete wurden in dieser Zeit Örtlichkeiten gewählt, die sowohl für die damaligen Lebensbedingungen  günstig, als auch leicht zu verteidigen waren. Die Tatsache, dass an verschiedenen Stellen Funde aus verschieden weit auseinander liegenden Epochen gemacht wurden, beweist die kontinuierliche Nutzung solcher Örtlichkeiten trotz eventueller zeitweiser Zerstörung infolge feindlicher Handlungen. Im Wiener Raum konnten die meisten vorgeschichtlichen Auffindungen – von der ausgehenden Steinzeit bis zum Beginn der römischen Landnahme – auf dem Leopoldsberg, einem Ort, der beiden oben angeführten Forderungen entsprach, gemacht werden. An diesen ältesten Ansiedlungsmittelpunkt reihten sich gegen Südosten weitere Siedlungsstätten.

 b2ap3_thumbnail_RENNWEG-16-NEOLITHISCHE-WOHNGRUBE-4.jpgNeolithische Wohngrube (Fundort Rennweg 16)

In unserem Bezirk wurde als ältester Fund 2005 während des Umbaues des ehemaligen Gebäudes der Staatsdruckerei zu einem Fünfsternehotel eine jungsteinzeitliche Siedlungsgrube (vor 2.000 v. Chr.) aufgedeckt; alle frühen sonstigen Ausgrabungen stammen aus der mittleren und späten Bronzezeit (in Mitteleuropa ungefähr 1300-800 v. Chr.). Sie zeigen, dass bereits damals in unserem Gebiet Menschen gelebt haben, hier starben und bestattet wurden, geben aber keinen Aufschluss über deren Volkszugehörigkeit. Zwei Zufallsfunde aus dieser Zeit – mehrere Urnen samt Rinder- und Pferdeknochen sowie einer  Hirschgeweihstange wurden 1907 in fünf Meter Tiefe beim Bau der ehemaligen Staatsdruckerei am Rennweg gefunden und eine Bronzenadel im Bereich Prinz-Eugen-Straße 1 geborgen – veranschaulichen das oben Gesagte. Nach dem Mitte des 19. Jahrhunderts in der Nähe von Hallstatt gefundenen Gräberfeld mit aus Eisen gefertigten Funden trägt die nun folgende Kulturepoche den Namen Hallstattzeit oder ältere Eisenzeit (800-400 v. Chr.), ...
Im Bezirksmuseum oder im Onlineshop beziehbar  weiter im Buch

Tagged in: Denkmale
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F A Q zum Blog

Q
Wie kann ich hier Blogger werden
A

BloggerUm selber Blogger zu werden, müssen Sie registriert sein. Als Forscher oder als Museumsleiter. Oder als Mitarbeiter, oder auch als Freund eines Museums. Sie haben sicher gemerkt, dass es Maler, Autoren hier z.B. gibt. Sie werden dann vom Administrator freigeschalten.

Q
Kann ich in mehreren Kategorien schreiben
A

Ja, bitte dazu eine Meldung an den Webmaster (webmaster@forschmit.at) schreiben mit der Wunschkategorie

Q
Wie schreibe ich einen Blog?
A

Worum geht es: einem Blogger sollte daran gelegen sein, dass seine Artikel nicht einfach nur gelesen, sondern auch gern gelesen werden. Es kann also nicht schaden, ein paar Grundsätze für gutes und verständliches Schreiben zu beachten. Ich persönlich verwende dafür die Bücher Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben von Rene J. Cappon und Journalistisches Schreiben von Roy Peter Clark, die ich beide nur empfehlen kann (siehe Bilder rechts). Ein paar Grundregeln:

  • Finde eine passende Überschrift: die Überschrift ist das Aushängeschild deines Artikels. Ein Besucher entscheidet meist anhand der Überschrift und der ersten Zeilen, ob er den Artikel lesen wird oder nicht. Ein Tipp, der bei mir funktioniert: ich schreibe erst den Artikel, und danach überlege ich mir die Überschrift. Wenn der Artikel schon fertig ist, fällt es meist viel leichter, eine passende Überschrift zu finden.
  • Strukturiere deinen Text: ein guter Artikel sollte ein klar umrissenes Thema besitzen, das aus der Überschrift deutlich hervorgeht. Längere Texte sollten in thematische Abschnitte mit Teilüberschriften gegliedert werden.
  • Sei transparent: viele Leser möchten gern wissen, wessen Artikel sie da gerade lesen. Dieses Wissen hilft, das Gelesene besser in das persönliche Weltbild einzuordnen. Also: mache in deinem Blog und ggf. in deinem Artikel deutlich, wer da gerade schreibt.
  • Lege Wert auf den Anfang und das Ende des Artikels: bei einem Artikel verhält es sich wie bei einem Vortrag – sofern der Anfang und das Ende begeistern, werden die meisten Leute den Vortrag positiv in Erinnerung behalten. Bei einem Blogartikel bietet es sich zudem an, seine Leser zur aktiven Teilnahme aufzufordern, z.B. indem sie ihre Meinung zu dem gelesenen Thema in die Kommentare schreiben. Merke: wer einen Artikel kommentiert, kommt wieder!

Mein Ratschlag: Spaß und Durchhaltevermögen

Egal um welches Thema sich der Blog dreht, es wird eine Weile dauern bis man eine größere Zahl von Lesern erreicht und dadurch etwas Leben und Feedback entsteht. Wichtig ist, dass man nicht schreiben sollte um von möglichst vielen Menschen gelesen zu werden, sondern weil man Spaß daran hat, die richtige Motivation besitzt und z.B. gern etwas mit anderen teilen möchte. Sofern man seinem Blog treu bleibt und regelmäßig gute, hilfreiche oder interessante Artikel schreibt, werden die Leserzahlen von ganz allein steigen.

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