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Bezirksmuseum Wien 3

Das Bezirksmuseum Landstraße

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Posted by on in Theresia Schaffer Blog

Wenn Tiere allgemein meine Zuneigung und Liebe besitzen, so sind Pferde mir noch ein wenig näher und sind  immer ein ganz besonders beliebtes Bildmotiv.

Pferde


Ich habe als Kind schon Pferde  gezeichnet und gemalt und  ihren Körper studiert. Ich glaube, das ich mich aufs Malen von Pferden gut verstehe. Pferde in freier Natur verkörpern Schönheit und Vitalität und stehen nicht nur als Nutztiere sondern zur Freude für uns Menschen immer zur Verfügung und sind uns in vielerlei Hinsicht dienlich  -   wie gute, treue Freunde -   die uns auf unserem Weg begleiten.

 Bild: Schimmel im Flug

 

Theresia Schaffer

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Posted by on in Theresia Schaffer Blog

Nun möchte ich Ihnen wieder einmal eine Keramikarbeit vorstellen, für die ich mir allergrößte Mühe gegeben habe, rechtzeitig fertig zu werden, bevor der Winterschlaf  für diese Tiere (in der Natur) beginnt. Ich bemühe mich, nicht  nur  mit der Natur, im Großen, im Einklang zu sein, sondern freu mich auch  im Kleinen,  die Natur und ihre Wunder zu beachten.

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Meine Bärenfamilie

Dass Bären  in den Winterschlaf gehen, finde ich nicht nur großartig, sondern auch beneidenswert  -  ich habe große Mühe, mich an Kälte  und Schnee zu gewöhnen,   so ein Winterschlaf würde mir auch gefallen. Natürlich rein theoretisch, denn ich habe zu jeder Jahreszeit  viele Ideen, die ich verwirklichen möchte, außerdem  eine ungeduldige Künstlerin wie ich, möchte  Vieles gleichzeitig und sofot erledigen.

So hoffe ich, dass Sie auch an  meinen Keramikarbeiten etwas Freude  haben und grüße herzlich

Theresia Schaffer

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Vorstellung einiger anderer Arbeiten

Meine Abstrakte Malerei

Abstrakte Kunst  ist  eine  weitere Möglichkeit für mich, Formen und Farben zum Ausdruck zu bringen.

Meist sind abstrakte Bilder Aufträge mit  Vorgaben was  Größe und Farbe betrifft. In der Abstraktion sind Formen die  zur Auflösung gebracht werden und  Farben die einen Wert einnehmen, um das Bild harmonisch zu empfinden. Abstrakte  Kunst ist ein sehr individuelles Ausdrucksmittel  und bedarf  einer sehr genauen Überlegung. Jede Form hat ihre Eigenschaft und jede Farbe  ihren  Klang, um diese Harmonie zu ringen gilt es, um ein Bild als  „gefällig“ zu empfinden.

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KERAMIK  -   eine künstlerische Ausdrucksform  der Dreidimensionalität - etwas zum Anfassen u. Begreifen.

Meine Erfahrung als Keramikerin ist noch relativ Neu. Ich bin jedoch mit großem Eifer dabei, diese Kunstform. Ausdrucksmöglichkeit, rasch zu perfektionieren. Um mit Keramik zu Arbeiten benötigt man nicht nur Lehm (Ton - der fertig abgepackt) in verschiedenen Farben und  Körnungen zu kaufen ist,  sondern auch verschiedene Gegenstände zum Teilen und Glätten dass heißt, je nach dem, was man formen möchte  -   Gebrauchskeramik  (Vasen,  Schüssel usw.)  werden am besten auf der Töpferscheibe gedreht -  hier bedarf es einer längeren Übung und Ausdauer um professionell gleichmäßige Gefäße herzustellen.

Für mich sind figurale Objekte  das Reizvollere. Wenn man den weichen Ton formt, ist es wie eine kleine Schöpfung (ähnlich wie beim Malen eines Bildes)  man erzeugt einen Gegenstand, der bisher noch nicht so vorhanden war, die Möglichkeiten sind sehr groß  -  während der Arbeit vergisst man seine Umgebung völlig, ist mit allen Sinnen in dieser Tätigkeit versunken. Geformter Ton muss trocknen, in dieser Zeit darf noch korrigiert werden, bis man die Ware zum brennen in den Ofen bei  1.000  C° mehr od. weniger dem Feuer übergibt. Nur wirklich gut gefertigte Ware übersteht diese Prozedur. Nach dem brennen, kann je nach Wunsch mit Farbe eine Glasur aufgetragen und nochmals gebrannt werden. Keramik ist eine wunderbare Kunstgattung, wenn auch sehr aufwendig in der Ausführung.

Frosch

 

Schwein

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St. Marx1986 verfasste ich ein Museumsheft mit dem Schwerpunkt St. Marx. (Siehe Shop) Weil sich inzwischen dort einiges verändert hat, möchte ich in der nächsten Zeit - ich schrieb diesen Text im Frühjahr 2007 - eine umfassende Ausstellung über diesen Teil unseres Bezirksgebietes gestalten.

Warum dieser Bezirksteil diesen Namen trägt, wird auf der Seite St. Marxer Versorgungshaus erzählt. Dort sind auch einige historische Fotos zu finden.

Auch über das als "Bauch von Wien" bezeichnete ehemalige Schlachthaus St. Marxberichte in in unserer Homepage. Hier ist allerdings inzwischen nachzutragen, dass der Rinderschlachthof, der nach Informationen aus den Reihen der Bezirkspolitiker möglicherweise bald als Oldtimer-Ausstellungsort mit angeschlossenem Gastronomiebereich genutzt werden wird, bereits in neuem Glanz erstrahlt. Das Innere der Halle besticht durch seine Schönheit und klaren Formen

In unmittelbarer Nähe der Rinderhalle wurde vor einigen Jahren an der linken Seite des Rennwegs das T-mobile-Center mit der Anschrift Rennweg 97-99 errichtet.

Lesen Sie hier weiter auf unserer Museumswebseite

Tagged in: Kultur+
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Posted by on in Theresia Schaffer Blog

Es freut mich, wenn es das Wetter erlaubt, im Freien zu zeichnen und Aquarelle anzufertigen.

HerbstBild_PA260203

 

Diese Arbeiten dienen mir oft im Atelier als Vorlage für ein Ölbild. Herbstbilder sind für mich - und ich denke für die meisten Maler - ein Hochgenuß, kann man doch einmal (ähnlich wie ein Musiker in die Tasten schlagen) richtig mit allen Farben BUNT werden

Ihre Theresia Schaffer

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F A Q zum Blog

Q
Wie kann ich hier Blogger werden
A

BloggerUm selber Blogger zu werden, müssen Sie registriert sein. Als Forscher oder als Museumsleiter. Oder als Mitarbeiter, oder auch als Freund eines Museums. Sie haben sicher gemerkt, dass es Maler, Autoren hier z.B. gibt. Sie werden dann vom Administrator freigeschalten.

Q
Kann ich in mehreren Kategorien schreiben
A

Ja, bitte dazu eine Meldung an den Webmaster (webmaster@forschmit.at) schreiben mit der Wunschkategorie

Q
Wie schreibe ich einen Blog?
A

Worum geht es: einem Blogger sollte daran gelegen sein, dass seine Artikel nicht einfach nur gelesen, sondern auch gern gelesen werden. Es kann also nicht schaden, ein paar Grundsätze für gutes und verständliches Schreiben zu beachten. Ich persönlich verwende dafür die Bücher Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben von Rene J. Cappon und Journalistisches Schreiben von Roy Peter Clark, die ich beide nur empfehlen kann (siehe Bilder rechts). Ein paar Grundregeln:

  • Finde eine passende Überschrift: die Überschrift ist das Aushängeschild deines Artikels. Ein Besucher entscheidet meist anhand der Überschrift und der ersten Zeilen, ob er den Artikel lesen wird oder nicht. Ein Tipp, der bei mir funktioniert: ich schreibe erst den Artikel, und danach überlege ich mir die Überschrift. Wenn der Artikel schon fertig ist, fällt es meist viel leichter, eine passende Überschrift zu finden.
  • Strukturiere deinen Text: ein guter Artikel sollte ein klar umrissenes Thema besitzen, das aus der Überschrift deutlich hervorgeht. Längere Texte sollten in thematische Abschnitte mit Teilüberschriften gegliedert werden.
  • Sei transparent: viele Leser möchten gern wissen, wessen Artikel sie da gerade lesen. Dieses Wissen hilft, das Gelesene besser in das persönliche Weltbild einzuordnen. Also: mache in deinem Blog und ggf. in deinem Artikel deutlich, wer da gerade schreibt.
  • Lege Wert auf den Anfang und das Ende des Artikels: bei einem Artikel verhält es sich wie bei einem Vortrag – sofern der Anfang und das Ende begeistern, werden die meisten Leute den Vortrag positiv in Erinnerung behalten. Bei einem Blogartikel bietet es sich zudem an, seine Leser zur aktiven Teilnahme aufzufordern, z.B. indem sie ihre Meinung zu dem gelesenen Thema in die Kommentare schreiben. Merke: wer einen Artikel kommentiert, kommt wieder!

Mein Ratschlag: Spaß und Durchhaltevermögen

Egal um welches Thema sich der Blog dreht, es wird eine Weile dauern bis man eine größere Zahl von Lesern erreicht und dadurch etwas Leben und Feedback entsteht. Wichtig ist, dass man nicht schreiben sollte um von möglichst vielen Menschen gelesen zu werden, sondern weil man Spaß daran hat, die richtige Motivation besitzt und z.B. gern etwas mit anderen teilen möchte. Sofern man seinem Blog treu bleibt und regelmäßig gute, hilfreiche oder interessante Artikel schreibt, werden die Leserzahlen von ganz allein steigen.

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