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Wien

Alle Blogger aus dem Bundesland Wien

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Das Paar Hund und Katze ist eine meiner Keramiken, die ich für ein besonderes Geburtstagsgeschenk in Auftrag hatte - ich finde, man kann mit ein wenig Humor den Ton formen, verformen - viel ausdrücken und die Leute zum Schmunzeln bringen.

 

keramik_thsch_katzenliebe

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt - die Dinge dürfen ruhig abstrakt und verfremdet sein - es sollte auch für Sie lustig sein und Freude bereiten, ab und zu in meinen Blog zu schauen - das ist auch zu meiner Freude.

Vielen Dank und herzliche Grüße

Theresia Schaffer

Hits: 327

(in Arbeit) Bitte um Ihre Vorschläge und Bilder zur Ergänzung

Ährenträgerin-Statue (Margaretha Hanusch), Schlachthausgasse 3

Baumsetzer, Bronzeplastik (Franz Fischer) 1960, Fiakerplatz
Befreiungsdenkmal, Grünanlage Schwarzenbergplatz
Brunnen mit Haustiergruppe (Gertrude Conrad), Kleingasse 6-18
Brunnen mit zwei Kindern (Hans Knesl), Gestettengasse 6-8
Bukowski Gejza, Hansalgasse 3

Christus-Statue in Ketten, Elisabethinenkirche, Landstraßer Hauptstraße 4 a
Cyrill- und Method-Denkmal, Parkgasse 18

Deportationen, Grünanlage Aspangstraße vor ONR 2 (s. Es war einmal: Aspangbahnhof)
Die Lauschenden (Siegfried Charoux), Am Modenapark 8-9
Donauweibchen-Brunnen (Fellinger), Stadtpark
Drachenweibchen (Rudolf Bacher), Steingasse 15
Dreifaltigkeitssäule am Beginn der Radetzkystraße

Eminescu Mihail, rumänischer Dichter, Dianagasse 8, Kollergasse 3, Gärtnergasse 5
Erste-Dampfkraftanlage-Gedenktafel, Prinz-Eugen-Straße 15

Familie (Margaretha Hanusch), Landstraßer Hauptstraße 94/Neulinggasse 3
Fiakerdenkmal (Josef Engelhart), Fiakerplatz
Fiakerdörfl-Mosaik (Otto Trubel), Hainburger Straße 70
Frühling-Statue, Landstraßer Hauptstraße 18
Fürstenhof-Gedenktafel, Beatrixgasse 19 a

Gänseweide, Reliefplastik Kegelgasse 44
Gnadenstuhl, Reliefplastik, Landstraßer Hauptstraße 4
Gutenberg, Sgraffitis, Tongasse 12

Hanak-Skulpturen, Radetzkystraße 2
Hanusch-Denkmal (Rudolf Schmidt), Ludwig-Kößler-Platz 1
Hochstrahlbrunnen, Grünanlage Schwarzenbergplatz

Johannes-Nepomuk-Statue, Erdbergstraße 60
Johannes-Nepomuk-Statue, Rennweg 2
Johannes-Paul-Denkmal, Rennweg 5 a
Josef-Statue, Ungargasse 42

Karadzic, Vuk Stefanovic-Büste, Rasumofskygasse 22
Kardinal-Nagl-Mosaik, Erdbergstraße 92
Karl-Borromäus-Brunnen, Karl-Borromäus-Platz vor dem Amtshaus
Kinderrutsche (Josef Hanusch), Rabenhof
Kneipp-Denkmal, Stadtpark
Kollar, Jan, Ungargasse 5 / Beatrixgasse 8
Kollek, Teddy, Landstraßer Hauptstraße 147

Landstraßer Bezirkswappen und Plan, Beatrixgasse 25
Landwirtschaft, Fresko, Eslarngasse 18

Madersperger, Josef, Landstraßer Hauptstraße 173
Marienkrönung, Reliefplastik, Landstraßer Hauptstraße 13
Marokkanischer Brunnen, Traungasse / Marokkanergasse
Mautner-Markhofsches Kinderspital, Baumgasse 75
Mohs'sche Härteskala, Hohlweggasse 31
Mosaik zur Töpferei, Fassade Tongasse 9
Moser, Koloman "Kolo", Landstraßer Hauptstraße 138
Mozart-Gedenkstätte, Bronzerelief (Margaretha Hanusch), Landstr.Hptstr.75-77
Mundy, Jaromir, Denkmal, Radetzkystraße 1
Musizierende Kinder (Margaretha Hanusch), Rabenhof, Hainburgerstraße 68
Muttergottes, Landstraßer Hauptstraße 47-49

Nepomukstatue vor der Erdberger Kirche
Nikolaus-Statue, Landstraßer Hauptstraße 11

Obelisk "10 Jahre Wohnpark", Landstraßer Hauptstraße zwischen 146 und 148
Obelisk,"150 Jahre Landstraße", vor der VHS Hainburgerstraße 25-31
Ochsengries-Mosaik, Invalidenstraße 19

Pferdemosaik (Giselbert Hocke), Durchgang vom Fiakerplatz zum Hainburger Weg

Reithalle der ehemaligen Krimsky-Kaserne, Baumgasse 24

Pestkreuz, Landstraßer Hauptstraße /Baumgasse (1750 "Steinerne Creutz Säulle")
Petrusstatue, Kundmanngasse 29
Petrusstatue, Petrusgasse 10
Pfadfindergründung, Apostelgasse 5
Pferdebändiger-Gruppe, Grünanlage Ungargasse 60
Pflügender Bauer, Terrakottarelief (Alfons Riedel), Wildganshof

Sallinger, Rudolf-Büste, Rudolf-Sallinger-Platz
Salvator-Statue, Ungargasse 28
Scharlachrennen, Mohsgasse 37
Scherzo-Bronzeplastik (Josef Müllner), Modenapark
Schlachthof-Toranlage "Stiere" (Anton Schmidgruber), Viehmarktgasse
Singende Knaben (Siegfried Charoux), Hofmannsthalgasse 12-24
Skulptur (Rudi Wach), Ungargasse 33
Staatsgründungs-Denkmal, Schweizer Garten
Steiner, Rudolf-Denkmal, Schweizer Garten
Steinskulptur, Grünanlage vor Reisnerstraße 53
Suess, Eduard-Büste, Grünanlage Schwarzenbergplatz
Svetlinsche Nervenklinik, Leonhardgasse 3-5

Tänzerin, Bronzestatue (Walter Leitner), Rochusgasse 3-5 (Durchgang)
Tell-Wilhelm-Statue, Reisnerstraße 7
Tierhetztheater 1790, Mosaik, Landstraßer Gürtel 33
Türkenkriege, Reliefplastik, Untere Weißgerberstraße 38

Umlaufbahnen, Stahlguss (Karl Anton Wolf), Gigergasse vor ONR 10
Unbefleckte Empfängnis, Landstraßer Hauptstraße 64

Vogelflug, Plastik, Barthgasse 13-17

Wehende Fahnen, Edelstahlplastik (Gero Schwanberg), Vord. Zollamtsstraße 1
Wiener-Geserah-Gedenktafel, Kegelgasse 40 (s. Geschichte)
Wiener-Männer-Gesangverein-Gedenktafel, Am Heumarkt 13
Wilczek, Josef-Büste, Radetzkystraße 1
Wildgans-Büste (Alfons Riedel), Wildganshof
Wilhelm-Tell-Statue, Reisnerstraße 7

Hauszeichen
Zum Bodensee, Landstraßer Hauptstraße 110
Zum Fasan, Fasangasse 2
Zum Goldenen Karpfen, Marxergasse 33
zum Grünen Baum, Gärtnergasse 5
Zum Grünen Kranz, Landstraßer Hauptstraße 30
Zum Kometstern, Landstraßer Hauptstraße 112
Zum Phönix, Rochusgasse 7
Zum Roten Apfel, Landstraßer Hauptstraße 70

Tagged in: Denkmale
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Hetzgasse 1 ehem hetztheater programmzettelDer Name der Hetzgasse im 3. Bezirk erinnert an das ehemalige Hetztheater. Eine weitere Erinnerung daran ist die Wiener Redewendung Dös is a Hetz. Schon vor 1743 gab es in Wiener Vorstädten solche Einrichtungen.
1720 errichtete Galli-Bibiena und Corradini ein k.k. priv. Hetzamphitheater, das auch die Namen Hetzhaus führte, am heutigen Heumarkt. Nachdem dieses Etablissement 1743 geschlossen wurde, bewarb sich der Franzose Carl Defraine um das Privileg zur Veranstaltung von Tierhetzen, das ihm 1755 verliehen wurde. Er ließ am Glacis etwa an der Stelle, wo die heutige Hetzgasse bei der Hinteren Zollamtsstraße beginnt, eine schmucklose, kreisrunde, dreistöckige Arena aus Holz, wo sich die Besucherlogen befanden, mit einem gemauerten Erdgeschoß, wo die Tierzwinger untergebracht waren, und einem Portalvorbau errichten.
Aus zeitgenössischen Berichten erfährt man, dass die Anlage einen Fassungsraum für 3000 Besucher hatte. In der Mitte der dachlosen Arena stand ein hoher Steigbaum, auf den sich die Hetzmeister retten konnten, wenn ihnen die Tiere zu sehr an den Leib gingen (zit. Czeike "Historisches Lexikon Wien").
Die Vorstellungen fanden von März bis November an Sonn- und Feiertagen und dem Annentag - 26. Juli - statt und waren, wie berichtet wird, immer aus- verkauft. Vom Hetzmeister und Hetzknechten sowie von Hunden wurden Auer- ochsen, Bären, Hirsche, Luchse, Löwen, Stiere, Wildschweine, Wölfe und andere Wildtiere zum Gaudium der Zuschauer gehetzt.
Nachdem Defraine 1768 gestorben war, wurde das Etablissement zunächst von Giuseppe d'Afflisio geführt, schließlich aber von der Kaiserlichen Theatral-Direktion wegen der hohen zu erwartenden Einnahmen gekauft und verpachtet.
Die Einnahmen aus der Pacht wurden der Armenkassa zugeführt. Nachdem die Anlage am 1. September 1786 in Brand geriet, wobei fast alle Tiere zu Tode kamen, verbot Kaiser Franz II. sowohl weitere Tierhetzen als auch den Wiederaufbau der Anlage. Als 1847 das damals neue Hauptzollamtsgebäude errichtet wurde, verschwanden die Überreste des Theaters. Übrigens findet man in der Wiener Stadt- und Landesbibliothek - MA 9 im Rathaus - die größte Sammlung von so genannten Hetzzetteln, wie im 18. Jahrhundert die Programme des Theaters genannt wurden; einige Exemplare besitzt die Österreichische Nationalbibliothek.
Unser Bild oben zeigt einen solchen Hetzzettel.

Siehe auch auf unserer Museumsseite den Artikel

Tagged in: Kulturwachstum
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Interessante Landstraßer Persönlichkeiten, die im St. Marxer Friedhof beerdigt wurden (21).

Katharina Waldmueller Portrait

 

Den Grabstein der erfolgreichen Hofopernsängerin Katharina Waldmüller, geborene Weidner, schmückt eine Lyra als Berufssymbol.
Der im 19. Jahrhundert erfolgreiche Maler Josef Weidner, der ihr Porträt schuf, war ihr Bruder. Als sie 1814 in Agram sang, lernte sie den um elf Jahre jüngeren Ferdinand Georg Waldmüller kennen, der dort als Zeichenlehrer tätig war.
Das Paar heiratete und lebte nun abwechselnd in den Städten, wo Katharina engagiert war.
Während dieser Jahre arbeitete der junge Ehemann zeitweise als Kulissenmaler. Als Katharina 1817 ans Kärntnertortheater verpflichtet wurde, kehrten sie wieder nach Wien zurück.
Die Ehe der beiden wesensverschiedenen Künstler verlief derart unharmonisch, dass sie sich 1834 trennten. Die gefeierte Sängerin blieb bis 1846 am Kärntnertortheater engagiert. Ferdinand Georg Waldmüller tröstete sich bald mit der Modistin Anna Bayer, die er aber erst 1851 nach dem Tod seiner Ehefrau heiraten konnte.

INFO: Der ausführliche neue Führer durch den St. Marxer Friedhof, dem ein Orientierungsplan beigefügt ist, liegt nun für Interessenten vor. Sie können diesen im Bezirksmuseum Landstraße oder im Onlineshop erwerben.

 

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Die Ansicht des Belvedere mit Schlosspark, ist sicher eine der schönsten Ansichten von Wien, besonders wenn schönes Wetter ist, und man jede Kleinigkeit dieses Barockjuwels, mit seinen Gärten und Brunnen, die vielen Figuren, die Schloss und Garten schmücken, sehen kann.

 

belvedere4545969.jpg

Ich habe schon mehrere Ansichten dieses Schlosses gemalt und bin immer noch am Anfang meiner Möglichkeiten, dieses wunderschöne Objekt gebührend auf die Leinwand zu bringen. Sollten Sie Lust haben diese schöne Gegend von Wien, im 3. Bezirk, zu besuchen, haben Sie nicht nur eine gute Wahl getroffen, sondern auch die Möglichkeit eines der schönsten Museen in Wien, das Belvedere, zu besuchen.

Viel Vergnügen und herzlichen Gruß

Theresia Schaffer

Hits: 355

F A Q zum Blog

Q
Wie kann ich hier Blogger werden
A

BloggerUm selber Blogger zu werden, müssen Sie registriert sein. Als Forscher oder als Museumsleiter. Oder als Mitarbeiter, oder auch als Freund eines Museums. Sie haben sicher gemerkt, dass es Maler, Autoren hier z.B. gibt. Sie werden dann vom Administrator freigeschalten.

Q
Kann ich in mehreren Kategorien schreiben
A

Ja, bitte dazu eine Meldung an den Webmaster (webmaster@forschmit.at) schreiben mit der Wunschkategorie

Q
Wie schreibe ich einen Blog?
A

Worum geht es: einem Blogger sollte daran gelegen sein, dass seine Artikel nicht einfach nur gelesen, sondern auch gern gelesen werden. Es kann also nicht schaden, ein paar Grundsätze für gutes und verständliches Schreiben zu beachten. Ich persönlich verwende dafür die Bücher Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben von Rene J. Cappon und Journalistisches Schreiben von Roy Peter Clark, die ich beide nur empfehlen kann (siehe Bilder rechts). Ein paar Grundregeln:

  • Finde eine passende Überschrift: die Überschrift ist das Aushängeschild deines Artikels. Ein Besucher entscheidet meist anhand der Überschrift und der ersten Zeilen, ob er den Artikel lesen wird oder nicht. Ein Tipp, der bei mir funktioniert: ich schreibe erst den Artikel, und danach überlege ich mir die Überschrift. Wenn der Artikel schon fertig ist, fällt es meist viel leichter, eine passende Überschrift zu finden.
  • Strukturiere deinen Text: ein guter Artikel sollte ein klar umrissenes Thema besitzen, das aus der Überschrift deutlich hervorgeht. Längere Texte sollten in thematische Abschnitte mit Teilüberschriften gegliedert werden.
  • Sei transparent: viele Leser möchten gern wissen, wessen Artikel sie da gerade lesen. Dieses Wissen hilft, das Gelesene besser in das persönliche Weltbild einzuordnen. Also: mache in deinem Blog und ggf. in deinem Artikel deutlich, wer da gerade schreibt.
  • Lege Wert auf den Anfang und das Ende des Artikels: bei einem Artikel verhält es sich wie bei einem Vortrag – sofern der Anfang und das Ende begeistern, werden die meisten Leute den Vortrag positiv in Erinnerung behalten. Bei einem Blogartikel bietet es sich zudem an, seine Leser zur aktiven Teilnahme aufzufordern, z.B. indem sie ihre Meinung zu dem gelesenen Thema in die Kommentare schreiben. Merke: wer einen Artikel kommentiert, kommt wieder!

Mein Ratschlag: Spaß und Durchhaltevermögen

Egal um welches Thema sich der Blog dreht, es wird eine Weile dauern bis man eine größere Zahl von Lesern erreicht und dadurch etwas Leben und Feedback entsteht. Wichtig ist, dass man nicht schreiben sollte um von möglichst vielen Menschen gelesen zu werden, sondern weil man Spaß daran hat, die richtige Motivation besitzt und z.B. gern etwas mit anderen teilen möchte. Sofern man seinem Blog treu bleibt und regelmäßig gute, hilfreiche oder interessante Artikel schreibt, werden die Leserzahlen von ganz allein steigen.

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