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Was ich heute in Klagenfurt gesehen habe

Posted by on in Peter Mahler Blog
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Unterwegs zum Atelier liegt ein Cafehaus wo ich frühstücken wollte. Fast angekommen, bemerkte ich eine große Gruppe Männer auf dem Gehsteig, dunkel angezogen und sichtbar sehr nervös, da sie überall hingucken. Auch eine Menge Polizisten mit Ihren Autos, etwas weiter weg, ist zu sehen.

So musste ich mein Fahrrad durch die Gruppe schieben, einige Männer hatten dunkle Brillen. Es kam mir vor, als stünden welche überall, wie im Film. Es waren Männer, die gut schießen können, deren Aufgabe es ist, jemanden zu schützen. Die Autos waren groß und dunkel, mit gefärbten Gläsern. Als die Kolonne wegfuhr, wie eine lange, dunkle Schlange, merkte ich die Lichter auf den Fahrzeugen, und die Media folgte in eigenen Fahrzeuge danach.

Und diese komischen Dinge, die die Typen im Ohr stecken haben - das gab es auch. Die Kennzeichen kamen aus einem Film, und alles ist voller Anspannung gewesen. Im Cafe angekommen, bestellte ich ein Ham and Eggs mit reichlich Kaffee, und ich musste mich wundern.

In meiner Fantasie stelle ich mir einen Diplomaten vor, der einen andern trifft. Staatsmänner, die Ihre Soldaten und Body Guards zu Hause gelassen haben, weil sie einander vertrauen. Und weil sie keine Angst haben. Das, was ich gesehen habe, drückt Angst und Misstrauen aus, sonst könnten sich die Herrschaften ohne Schutz treffen.

Zwei Tische gibt es - riesengroß. Sie sind überladen mit Speisen und Getränken, Spezialitäten aus zwei verschiedenen Ländern, erlesen und köstlich. Und viel Bier! Aber es sind nicht nur die auserwählten, die Diplomaten, die feiern und essen. Es sind die Menschen, die sie vertreten, die dazu greifen dürfen. Auf dem Marktplatz stehen auch Töpfe, wo die Armen ihre Speise bekommen. Und im Hintergrund ist Musik. Und Sie feiern, Alle zusammen, wie es sein sollte.

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Guest
Guest Sunday, 20 October 2019

F A Q zum Blog

Q
Wie kann ich hier Blogger werden
A

BloggerUm selber Blogger zu werden, müssen Sie registriert sein. Als Forscher oder als Museumsleiter. Oder als Mitarbeiter, oder auch als Freund eines Museums. Sie haben sicher gemerkt, dass es Maler, Autoren hier z.B. gibt. Sie werden dann vom Administrator freigeschalten.

Q
Kann ich in mehreren Kategorien schreiben
A

Ja, bitte dazu eine Meldung an den Webmaster (webmaster@forschmit.at) schreiben mit der Wunschkategorie

Q
Wie schreibe ich einen Blog?
A

Worum geht es: einem Blogger sollte daran gelegen sein, dass seine Artikel nicht einfach nur gelesen, sondern auch gern gelesen werden. Es kann also nicht schaden, ein paar Grundsätze für gutes und verständliches Schreiben zu beachten. Ich persönlich verwende dafür die Bücher Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben von Rene J. Cappon und Journalistisches Schreiben von Roy Peter Clark, die ich beide nur empfehlen kann (siehe Bilder rechts). Ein paar Grundregeln:

  • Finde eine passende Überschrift: die Überschrift ist das Aushängeschild deines Artikels. Ein Besucher entscheidet meist anhand der Überschrift und der ersten Zeilen, ob er den Artikel lesen wird oder nicht. Ein Tipp, der bei mir funktioniert: ich schreibe erst den Artikel, und danach überlege ich mir die Überschrift. Wenn der Artikel schon fertig ist, fällt es meist viel leichter, eine passende Überschrift zu finden.
  • Strukturiere deinen Text: ein guter Artikel sollte ein klar umrissenes Thema besitzen, das aus der Überschrift deutlich hervorgeht. Längere Texte sollten in thematische Abschnitte mit Teilüberschriften gegliedert werden.
  • Sei transparent: viele Leser möchten gern wissen, wessen Artikel sie da gerade lesen. Dieses Wissen hilft, das Gelesene besser in das persönliche Weltbild einzuordnen. Also: mache in deinem Blog und ggf. in deinem Artikel deutlich, wer da gerade schreibt.
  • Lege Wert auf den Anfang und das Ende des Artikels: bei einem Artikel verhält es sich wie bei einem Vortrag – sofern der Anfang und das Ende begeistern, werden die meisten Leute den Vortrag positiv in Erinnerung behalten. Bei einem Blogartikel bietet es sich zudem an, seine Leser zur aktiven Teilnahme aufzufordern, z.B. indem sie ihre Meinung zu dem gelesenen Thema in die Kommentare schreiben. Merke: wer einen Artikel kommentiert, kommt wieder!

Mein Ratschlag: Spaß und Durchhaltevermögen

Egal um welches Thema sich der Blog dreht, es wird eine Weile dauern bis man eine größere Zahl von Lesern erreicht und dadurch etwas Leben und Feedback entsteht. Wichtig ist, dass man nicht schreiben sollte um von möglichst vielen Menschen gelesen zu werden, sondern weil man Spaß daran hat, die richtige Motivation besitzt und z.B. gern etwas mit anderen teilen möchte. Sofern man seinem Blog treu bleibt und regelmäßig gute, hilfreiche oder interessante Artikel schreibt, werden die Leserzahlen von ganz allein steigen.

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