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Hier berichten wir über das Geschehen aus dem Bezirksmuseum Landstraße, gemeinsam mit Freunden unseres Museums

Inge Konradi

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Landstraßer/innen, über die man auch noch heute (manchmal) spricht.

 

INGE KONRADI (1924-2002), eine unvergessliche Schauspielerin

Heute ist mir nach Theater bzw. Schauspielern zumute. Wenn ich die große Anzahl von Landstraßer Mimen vor meinem geistigen Auge Revue passieren lasse, fällt mir halt immer wieder als erste die unvergessliche Inge Konradi ein. Schon im letzten Jahr ihres Studiums - 1941 - am Max-Reinhardt-Seminar trat sie im Volkstheater auf.
Ab 1942 war sie dann in diesem Haus - Direktion Walter Bruno Iltz - fix engagiert. Ihre Antrittsrolle war die Franziska in Lessings "Minna von Barnhelm". In den Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges entwickelte sie sich zur unvergleichlichen Darstellerin in Stücken von Ödön von Horvath (beispielsweise "Geschichten aus dem Wiener Wald"), Ferdinand Raimund (z. B. "Die gefesselte Phantasie" und "Der Bauer als Millionär") und insbesondere Johann Nestroy (z. B. "Kampl", "Zu ebener Erde und erster Stock", "Der Talisman" und unvergesslich als Christopherl  in "Einen Jux will er sich machen" zusammen mit Josef Meinrad). Ab 1947 wirkte Inge Konradi immer wieder in Spielfilmen mit.

OmamaDie Liste ist lang; zuletzt war sie in der köstlichen Rolle der Omama in den beiden Xaver-Schwarzenberger-Filmen "Single Bells" und "O Palmenbaum" zu sehen.

Ab 1951 war Frau Konradi Mitglied des Burgtheaters, das sie 1992 zum Ehrenmitglied ernannte. Schon seit 1988 unterrichtete sie am Max-Reinhardt-Seminar.
An der Fassade des Hauses, in dem Inge Konradi über viele Jahre daheim war - Landstraßer Hauptstraße 2C - erinnert keine Gedenktafel an sie.

Weitere Bilder von Persönlichkeiten, Portraits, präsentieren wir in der History Online-Datenbank 

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Guest
Guest Saturday, 25 May 2019

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Q
Wie kann ich hier Blogger werden
A

BloggerUm selber Blogger zu werden, müssen Sie registriert sein. Als Forscher oder als Museumsleiter. Oder als Mitarbeiter, oder auch als Freund eines Museums. Sie haben sicher gemerkt, dass es Maler, Autoren hier z.B. gibt. Sie werden dann vom Administrator freigeschalten.

Q
Kann ich in mehreren Kategorien schreiben
A

Ja, bitte dazu eine Meldung an den Webmaster (webmaster@forschmit.at) schreiben mit der Wunschkategorie

Q
Wie schreibe ich einen Blog?
A

Worum geht es: einem Blogger sollte daran gelegen sein, dass seine Artikel nicht einfach nur gelesen, sondern auch gern gelesen werden. Es kann also nicht schaden, ein paar Grundsätze für gutes und verständliches Schreiben zu beachten. Ich persönlich verwende dafür die Bücher Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben von Rene J. Cappon und Journalistisches Schreiben von Roy Peter Clark, die ich beide nur empfehlen kann (siehe Bilder rechts). Ein paar Grundregeln:

  • Finde eine passende Überschrift: die Überschrift ist das Aushängeschild deines Artikels. Ein Besucher entscheidet meist anhand der Überschrift und der ersten Zeilen, ob er den Artikel lesen wird oder nicht. Ein Tipp, der bei mir funktioniert: ich schreibe erst den Artikel, und danach überlege ich mir die Überschrift. Wenn der Artikel schon fertig ist, fällt es meist viel leichter, eine passende Überschrift zu finden.
  • Strukturiere deinen Text: ein guter Artikel sollte ein klar umrissenes Thema besitzen, das aus der Überschrift deutlich hervorgeht. Längere Texte sollten in thematische Abschnitte mit Teilüberschriften gegliedert werden.
  • Sei transparent: viele Leser möchten gern wissen, wessen Artikel sie da gerade lesen. Dieses Wissen hilft, das Gelesene besser in das persönliche Weltbild einzuordnen. Also: mache in deinem Blog und ggf. in deinem Artikel deutlich, wer da gerade schreibt.
  • Lege Wert auf den Anfang und das Ende des Artikels: bei einem Artikel verhält es sich wie bei einem Vortrag – sofern der Anfang und das Ende begeistern, werden die meisten Leute den Vortrag positiv in Erinnerung behalten. Bei einem Blogartikel bietet es sich zudem an, seine Leser zur aktiven Teilnahme aufzufordern, z.B. indem sie ihre Meinung zu dem gelesenen Thema in die Kommentare schreiben. Merke: wer einen Artikel kommentiert, kommt wieder!

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