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Heute möchte ich Sie etwas mehr über die Denkmalpflege in Niederösterreich informieren. Die Abteilung Kunst & Kultur der NÖ Landesregierung veröffentlicht mit dem Bundesdenkmalamt seit vielen Jahren laufend Bücher zur Denkmalpflege und zu Denkmal-Projekten.  Bisher sind 49 Bände erschienen. Der letzte Band befasst sich mit dem Theme Papier und Bücher   Ich zitiere daraus:"Denkmäler haben große Bedeutung für das Selbstverständnis einer Gesellschaft. Die Denkmalpflege hat sich zum Ziel gesetzt, diese Denkmäler, also im engeren Sinne Kulturgut, zu erhalten. Deshalb beschäftigen  wir uns immer wieder mit Themen des Materials, aus dem Denkmäler...
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Gedenktafel Musil, Rasumofskigasse 20 Immer wieder fragen Schüler, Studenten und historisch interessierte Besucher nach einer namentlichen Zusammenstellung prominenter Personen, die irgendwann im Bezirksgebiet daheim waren. Diese Liste enthält nur die Namen der Personen, deren Beruf und den Vermerk GT, sofern eine Gedenktafel besteht. Nähere Angaben erfragen Sie, bitte, bei uns. Ich habe begonnen eine solche anzulegen; sollten Sie die/den eine(n) oder andere(n) vermissen, teilen Sie uns, bitte, den fehlenden Namen über diesen Blog oder mittels E-Mail mit. Danke! + neben dem Namen bedeutet, dass diese Person bereits Mittelpunkt einer Ausstellung...
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Finden Sie hier periodisch einige Auszüge aus dem Buch, veröffentlicht vom Bezirksmuseum Landstrasse, Wien 3 Beginnen wir mit Kapitel 1: PRÄHISTORISCHE UND RÖMISCHE FUNDE (Stand 2007) 13-15, 17, 36 Gerlgasse 8, 12 Göschlgasse 12, 14 Hafengasse 2, 13 Hegergasse 13 Hohlweggasse 1 bis 19, 2 bis 6, 10, 12 Jacquingasse 18 Keilgasse 2 bis 6, 7, 9, 12 Kleistgasse 2, 12 Klimschgase 12 bis 18, 19, 21, 40 Landstraßer Gürtel 27 Landstraßer Hauptstraße 10, 13, 21, 39, 75-77, 137, 146-148, 169, 171, 173 Mechelgasse 1 bis 5 Metternichgasse 11 Oberzellergasse 14...
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in Bezirksmuseum Wien 3 550 0
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Die alte Rotundenbrücke (Sophienbrücke) Ansicht gegen den Prater
Die alte Rotundenbrücke (damals noch Sophienbrücke): 1776 wurde hier eine Brücke aus Eichenholz gebaut, um den Bewohnern der Vorstädte Landstraße und Weißgerber das Erreichen der Vergnügungsstätte "Altes Landgut" (damals zwischen der heutigen Stadtgutgasse und der Ausstellungsstraße) zu erleichtern. Um die Wende des 18. zum 19. Jahrhundert ließ Fürst Rasumofsky hier eine neue Holzbrücke erbauen, die jedoch 1809 durch einen Eisstoß zerstört wurde, sodaß er sie 1809/10 durch eine Steinbrücke ersetzte. Schon 1819 mußte diese abgetragen werden, da sie wieder durch Hochwasser und Eis beschädigt worden war. Weil Rasumofsky inzwischen verarmt...
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in Bezirksmuseum Wien 3 447 0
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mautnersche-brauerei-vogelschau
  Schon zur Zeit des St. Marxer Bürgerspitals gab es hier eine kleine Brauerei. Der Erlös trug zur Erhaltung des Spitals wesentlich bei. Adolf Ignaz Mautner kam 1840 nach Wien und pachtete bald darauf die St. Marxer Brauerei. Nachdem das Bürgerspital aufgelöst worden war, kaufte Mautner 1857 die gesamte Anlage, die er schließlich 1861 durch den Ankauf von benachbarten Grundstücken vergrößerte. Ein Vogelschaubild zeigt den damaligen Brauereibetrieb. Bekannt wurde sein Betrieb durch die Erfindung der Kühlmaschine für sein Bier, was es ihm ermöglichte, Kühlhäuser unter dem Patentnamen "Normal-Bierlagerkeller System Mautner"...
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in Bezirksmuseum Wien 3 397 0
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Der Scchweizer Garten
Ja, als er 1905/06 angelegt wurde, hieß er noch Marie-Josefa-Parkund war nach der Mutter des späteren Kaiser Karl, Maria Josefa, benannt. Zum Schweizergarten wurde er 1920, als die Stadt Wien beschloss, dieser Gartenanlage zum Dank für die großzügige Schweizer Hilfe, die damals hauptsächlich unterernährten und kranken Kindern zugute kam, diesen neuen Namen zu geben. Ich hege ja den Verdacht, dass damals den Stadtvätern jeder neue Name genehm gewesen wäre, wenn er nur nichts mit den Habsburgern zu tun gehabt hätte. Für die Fasanviertler allerdings hat sich nichts geändert, hier heißt er nach wie vor "Mizzi-Pepi-Park". Die...
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in Bezirksmuseum Wien 3 348 0
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Kapelle
    Ein Bericht von der Homepage des Bezirksmuseums (Klicken Sie auf die Links und Sie gelangen zu den weitergehenden Informationen dort) Im 3. Bezirk bestehen 18 (!) römisch-katholische Kirchen bzw. Kapellen in sechs Pfarren. Die anderen zwölf Kirchen sind Institutionen wie Klöstern,  Krankenhäusern, einer Schule oder einem Palais angeschlossen. Darüber hinaus beheimatet unser Bezirk noch die Anglikanische, Armenische, Evangelische, Evangelisch-Koreanische Kirchesowiedie Russisch- und Serbisch orthodoxen Gotteshäuser. Seit einigen Jahren hat die Neuapostolische Gemeinde ihren Andachtsraum im Haus Ungargasse 27.  In Erdberg besteht eine Konzentration türkisch-muslimischer Bewohner, die sich infolge ihrer tiefen Frömmigkeit im Haus Keinergasse...
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in Bezirksmuseum Wien 3 328 0
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b2ap3_thumbnail_RENNWEG-16-NEOLITHISCHE-WOHNGRUBE-4.jpg
Finden Sie hier periodisch einige Auszüge aus dem Buch, veröffentlicht vom Bezirksmuseum Landstrasse, Wien 3 Kapitel 2: FRÜHGESCHICHTE Die einzige Information über die Besiedlung unseres Bezirks in der Urzeit, aus der es keine schriftliche Überlieferung gibt, kann man den archäologischen Funden entnehmen. Als Siedlungsgebiete wurden in dieser Zeit Örtlichkeiten gewählt, die sowohl für die damaligen Lebensbedingungen  günstig, als auch leicht zu verteidigen waren. Die Tatsache, dass an verschiedenen Stellen Funde aus verschieden weit auseinander liegenden Epochen gemacht wurden, beweist die kontinuierliche Nutzung solcher Örtlichkeiten trotz eventueller zeitweiser Zerstörung infolge feindlicher Handlungen....
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in Bezirksmuseum Wien 3 445 0
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Beatrixbad1
Seit einigen Jahren beschäftigt sich eine am Untergrund des dritten Bezirks interessierte Gruppe - Fotografen, Kunst- historiker, Journalisten und Helfer, die ich als Wühlmäuse bezeichne, mit der Erforschung von Kellern und dergleichen (s. Blogbeiträge Untergrund Landstraße und Der Untergrund des dritten Bezirks). Unter anderen Projekten waren sie bereits in den Kellern des ehe- maligen Brauhauses St. Marx im Erdberger Mais und an anderen Stellen tätig. Das spannendste Ergebnis ihrer Forschungsarbeit gelang ihnen an der Anschrift Linke Bahngasse 9 / Beatrixgasse 14B, wo sie das ehemalige Beatrixbad untersuchten. Um die Wende vom...
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in Bezirksmuseum Wien 3 536 0
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Arsenal_PA250059
Wenn ich historische Gebäude und Ansichten male, möchte ich über das malerisch-künstlerische hinaus auch für den historischen Hintergrund das Interesse wecken. Das Arsenal im 3. Bezirk ist eine architektonisch einmalige Leistung, an der neben den beiden Architekten Sicardsburg und van der Nüll auch Carl Roesner, Antonius de Riegel, Theophil Hansen und Ludwig Förster beteiligt waren. Der Eingangsbereich die "frühere Kommandantur" zeigt schon die großartige Grundform, und das setzt sich im gesamten Kompositionsentwurf fort. Das derzeitige Objekt 1 wird von Privatfirmen und auch für Wohnraum genutzt. Ich bin immer wieder von diesem einmaligen...
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in Theresia Schaffer Blog 298 0
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Franz Schubert wohnte im Sommer 1816 einige Wochen bei einigen seiner Freunde im Wohnturm des Hauses Erdbergstraße 17, das dem Ehepaar Watteroth gehörte. Watteroths Studenten bestellten bei ihm die Komposition einer Kantate anlässlich des bevorstehenden Namenstagsfestes ihres Professors am 13. Juli. Der junge Komponist führte zu dieser Zeit ein Tagebuch und er schrieib: 17. Juny 1816 An diesem Tag componirte ich das erste Mahl für Geld. Nähmlich eine Cantate für die Nahmensfeyer des Hr. Professors Wattrot von Dräxler. Das Honorar ist 100 fl. W. W. Im Jahr 1923 wurde vom Schubertbund...
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in Bezirksmuseum Wien 3 378 0
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Pestkreuz bei der Baumgasse - Bild Aquarell von Adolf Albin Blamauer
  PESTKREUZ BEI DER BAUMGASSE Dort, wo die Baumgasse von der Landstraßer Hauptstraße abzweigt - seit kurzem ist der kleine Platz nach dem Gründer der Pfadfinderbewegung Emmerich Teuber benannt - steht eine Säule, die an das Pestjahr 1713 erinnert. Sie ist das Beispiel eines typischen barocken Bildstockes, die häufig an Wegkreuzungen errichtet wurden. Die Halbreliefs an den vier Seiten sind noch gut zu erkennen. An der Vorderseite sieht man eine Darstellung der Kreuzigung Christi.  ...
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in Bezirksmuseum Wien 3 284 0
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  Diese nicht mehr bestehende Brücke verband ebenso wie der heutige Übergang die beiden Stadtparkteile als Brücke über den Wienfluss und wurde nach Karoline-Auguste, der vierten Ehefrau des österreichischen Kaiser Franz I. benannt. 1855 wurde die auf dem Foto gezeigte Eisenkonstruktion nach dem System Neville mit einer Spannweite von 37 Metern und einer Breite von 5,8 Metern erbaut. 1900 erfolgte ein Umbau, 1920 die Abänderung des Namens in Stadtparkbrücke. 1945 wurde sie von den deutschen Truppen gesprengt. erst 1949 konnte an dieser Stelle eine Holzkonstruktion als Provisorium errichtet werden. Lesen...
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in Bezirksmuseum Wien 3 274 0
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Ehemaliger Kleiststeg
Ehem Kleiststeg: dieser im Jahre 1903 über die ehemalige Verbindungsbahn im Verlauf der Kleistgasse errichtete Fußgängersteg als Eisenkonstruktion wurde ebenso wie die gleichnamige Gasse nach dem deutschen Dichter Heinrich von Kleist benannt. Übrigens hieß die Kleistgasse bis 1877 Tegetthoffgasse. 1944/45 wurde der Steg zerstört, aber schon bald nach Kriegsende gab es einen behelfsmäßigen Übergang. Dann ab 1962 eine neue Konstuktion , die aber 1968 durch die auf dem Foto sichtbare Stahlbetonkonstruktion ausgetauscht wurde. Anlässlich der Tieflegung der Schnellbahn in diesem Bereich verschwand der Steg. Lesen Sie weitere Details in unseren...
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in Bezirksmuseum Wien 3 301 0
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Diese Bezeichnung für die Straßenzüge zwischen Marokkanergasse und Reisnerstraße nördlich des Rennwegs hat sich während der letzten 130 Jahre bei uns eingebürgert. Der Besitzer dieser Areals Richard Fürst Metternich ließ seinen ehema- ligen Garten, der bis zur Neulinggasse reichte, 1870 parzellieren. Nach und nach erwarben reiche Bauherrn aber auch ausländische Mächte die Baugründe. Der erste in der Reihe war der Großhändler Israel Simon, der an der heu- tigen Anschrift Jaursgasse 4 / Reisnerstraße 47 vom Architekten Alois Wurm ein respektables Stadtplais mit Garten erbauen ließ. Schon bald - 1873 - verkaufte...
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