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Universalmuseum Joanneum GmbH

Die Landesmuseum Joanneum GmbH wurde mit Generalversammlungsbeschluss vom 26. November 2002 gegründet. Mit Generalversammlungsbeschluss vom 2. Dezember 2003 hat sich die Stadt Graz an dieser Gesellschaft beteiligt, die Verteilung der Gesellschaftsanteile stellt sich wie folgt dar: an der Gesellschaft ist das Land Steiermark zu 85% und die Stadt Graz zu 15% beteiligt. Die Gesellschaft wurde mit Generalversammlungsbeschluss vom 10. Juli 2009 in Universalmuseum Joanneum GmbH umbenannt.

 

Das Universalmuseum Joanneum ist eine wissenschaftlich-kulturelle Institution. In Übereinstimmung mit den Statuten des Internationalen Museumsrates ICOM ist das Universalmuseum Joanneum eine nicht gewinnbringende, ständige Einrichtung im Dienste der Gesellschaft und ihrer Entwicklung, die für die Öffentlichkeit zugänglich ist und materielle Belege des Menschen und ihrer Umwelt zum Zwecke des Studiums, der Erziehung und der Freude erwirbt, erhält, erforscht, vermittelt und ausstellt. Das Universalmuseum Joanneum führt, ihrer Bestimmung gemäß, steirische landeskundliche Sammlungen von allgemein wissenschaftlichem Charakter oder kulturellem Wert, und weist durch Ausstellungen, Veranstaltungen und Veröffentlichungen auf die wissenschaftlichen und kulturellen Leistungen und Bedürfnisse des Landes Steiermark hin.

NEU:  Eröffnung des NATURKUNDEMUSEUM am       15. März 2013

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Hetzgasse 1 ehem hetztheater programmzettelDer Name der Hetzgasse im 3. Bezirk erinnert an das ehemalige Hetztheater. Eine weitere Erinnerung daran ist die Wiener Redewendung Dös is a Hetz. Schon vor 1743 gab es in Wiener Vorstädten solche Einrichtungen.
1720 errichtete Galli-Bibiena und Corradini ein k.k. priv. Hetzamphitheater, das auch die Namen Hetzhaus führte, am heutigen Heumarkt. Nachdem dieses Etablissement 1743 geschlossen wurde, bewarb sich der Franzose Carl Defraine um das Privileg zur Veranstaltung von Tierhetzen, das ihm 1755 verliehen wurde. Er ließ am Glacis etwa an der Stelle, wo die heutige Hetzgasse bei der Hinteren Zollamtsstraße beginnt, eine schmucklose, kreisrunde, dreistöckige Arena aus Holz, wo sich die Besucherlogen befanden, mit einem gemauerten Erdgeschoß, wo die Tierzwinger untergebracht waren, und einem Portalvorbau errichten.
Aus zeitgenössischen Berichten erfährt man, dass die Anlage einen Fassungsraum für 3000 Besucher hatte. In der Mitte der dachlosen Arena stand ein hoher Steigbaum, auf den sich die Hetzmeister retten konnten, wenn ihnen die Tiere zu sehr an den Leib gingen (zit. Czeike "Historisches Lexikon Wien").
Die Vorstellungen fanden von März bis November an Sonn- und Feiertagen und dem Annentag - 26. Juli - statt und waren, wie berichtet wird, immer aus- verkauft. Vom Hetzmeister und Hetzknechten sowie von Hunden wurden Auer- ochsen, Bären, Hirsche, Luchse, Löwen, Stiere, Wildschweine, Wölfe und andere Wildtiere zum Gaudium der Zuschauer gehetzt.
Nachdem Defraine 1768 gestorben war, wurde das Etablissement zunächst von Giuseppe d'Afflisio geführt, schließlich aber von der Kaiserlichen Theatral-Direktion wegen der hohen zu erwartenden Einnahmen gekauft und verpachtet.
Die Einnahmen aus der Pacht wurden der Armenkassa zugeführt. Nachdem die Anlage am 1. September 1786 in Brand geriet, wobei fast alle Tiere zu Tode kamen, verbot Kaiser Franz II. sowohl weitere Tierhetzen als auch den Wiederaufbau der Anlage. Als 1847 das damals neue Hauptzollamtsgebäude errichtet wurde, verschwanden die Überreste des Theaters. Übrigens findet man in der Wiener Stadt- und Landesbibliothek - MA 9 im Rathaus - die größte Sammlung von so genannten Hetzzetteln, wie im 18. Jahrhundert die Programme des Theaters genannt wurden; einige Exemplare besitzt die Österreichische Nationalbibliothek.
Unser Bild oben zeigt einen solchen Hetzzettel.

Siehe auch auf unserer Museumsseite den Artikel

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Das Laveranhaus in 1774
Der französische Mediziner Laveran war in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Emigrant nach Wien gekommen und ließ 1776 in der heutigen Fasangasse ein Jagdschlößchen mit Nebengebäuden erbauen, das sich bis zur parallel laufenden Hohlweggasse erstreckte.
Bis zum Abbruch der Anlage um das Jahr 1860 - inzwischen waren die Gebäude in den Besitz der Fleischhauerfamilie Kölbl gekommen - verkam die Liegenschaft immer mehr, und die Wohnverhältnisse dort waren katastrophal;  in der Umgebung bezeichnete  man zuletzt das Laveranhaus als AFFENTÜRKEI.

Sehen Sie weitere Bilder aus den Jahrhunderten hier unten Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag in der Homepage des Bezirksmuseums

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehen Sie auch weitere Bilder  auf der Denkmälerhomepage

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Versorgungshaus aquarellierter Stich

Nachdem 1784 die Insassen des bisherigen Bürgerspitals ins neue Allgemeine Krankenhaus übersiedelt worden waren - die bisher hier untergebracht gewesenen irren Personen kamen in den so genannten "Guglhupf", wie die für diese bedauernswerten Menschen geschaffene Einrichtung in der bekannten Wiener bildhaften Sprache genannt wurde, und die Findelkinder (104 Buben und 63 Mädchen) wurden ins benachbarte Pamersche Waisenhaus gebracht - wurden schon bald 87 arme, alte und gebrechliche Frauen und Männer aus dem nun aufgelassenen Bürgerspital am Schweinemarkt (heute Lobkowitzplatz) hierher transferiert.
Während der nächsten 75 Jahre fristeten nun hier alte, verarmte, gebrechliche und gestrandete Menschen die letzten Jahre ihres armseligen Lebens. Einer von diesen war der unglückliche Erfinder der Nähmaschine Josef Madersperger, der 1850 in einem Schachtgrab am St. Marxer Friedhof beigesetzt wurde. Für die medizinische Betreuung und Pflege hatte der Magistrat Ärzte - man nannte sie damals Physikus - bestimmt, die hier Dienst versahen. Einer davon - Lorenz Nowak - ist uns namentlich bekannt.  Er war der uneheliche Vater des späteren Dichters Eduard von Bauernfeld. Als das 1860 neu gebaute "Versorgungshaus" - in meiner Kindheit erinnerte der Versorgungshauspark (heute Arne Carlsson-Park) noch an die dort in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts bestandene Einrichtung - im heutigen 9. Bezirk fertiggestellt war, wurden die Pfleglinge aus St. Marx dorthin übersiedelt.

Ausführlicher Bericht im Museumsheft hier bestellen

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Der ehemalige Wiener Neustädter Kanal als Energiequelle


Kattus2977Es ist allgemein bekannt, dass dieser künstliche Wasserweg ab 1810 für die Schifffahrt zwischen der damaligen Haupt- und Residenzstadt Wien und Pöttsching zur Verfügung stand.
Dass aber das Wasser des Kanals, das übrigens hauptsächlich aus der Leitha und dem Kehrbach - ein 16 Kilometer langer künstlicher Wasserweg im südlichen Niederösterreich, der ursprünglich zur Befüllung des Grabens rund um die Burg von Wiener Neustadt diente - abgeleitet wurde, auch zum Antrieb von Maschinen verfügbar war, ist heute weitgehend vergessen. Diese Ableitungen befanden sich jeweils unmittelbar vor einer der Kanalschleusen.
In unserem Archiv befindet sich der historische Situations-Plan für den Hafen-Abschluss-Schlauch des Wr. Neustädter-Canals vom Hafen am Rennweg bis zur Einmündung in den Wienfluss für die zum Wr. Neustädter-Schiffahrts-Canale im Rayon Wien gehörigen Grundparzellen, 1822, auf dem zwei dieser Zuleitungen zu sehen sind.

Im Bereich der städtischen Wohnhausanlage Unger-Hof in der heutigen Oberen Bahngasse war über mehr als einhundert Jahre die Furnierfabrik L. Kattus & Sohn daheim (Details s. auch http://www.dasmuseen.net/Wien/BezMus03/page.asp/2976.htm), die das Kanalwasser vor der Schleuse an der heutigen Kreuzung Rennweg/Fasangasse zum Antrieb ihrer Maschinen entnahm. Interessant ist, dass während der Bauarbeiten für die Flughafen-Schnellbahn hier ein begehbarer Schacht aufgedeckt wurde, in dem sich eine Rohrleitung befand, die für die Rückführung des Antriebwassers in den Kanal verwendet wurde.
An der Stelle, wo die Beatrixgasse das Kanalbett kreuzt, befand sich eine weitere Schleuse. Hier bestand von 1822 bis 1856, als sie ins damals neu errichtete Arsenal verlegt wurde, eine Stuckbohrerei an der Stelle des späteren Beatrixbades (Linke Bahngasse 9 /Beatrixgasse 14).
In diesem Betrieb wurden die von der Gießerei gelieferten halbfertigen Kanonenrohre gebohrt. Dem "Kriegs-Handbuch" von Theodor Hildebrandt entnehme ich, dass zum Bohren von Kanonenrohren 16 bis 18 verschiedene Bohrer, der letzte wurde als "Kaliberbohrer" bezeichnet, notwendig waren.

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Nun sind die Neubauten, die von der SEESTE Bau AG errichtet wurden, in der Verlängerung der Pfarrhofgasse stadteinwärts fertiggestellt und zum Teil auch schon bezogen. Der zwischen den Häusern frei gebliebene Platz wurde gärtnerisch gestaltet und nach dem im ehemaligen Haus - es wurde 1944 von Bomben zerstört - Seidlgasse 21 geborenen Pianisten und Komponisten Friedrich Gulda (1930-2000) benannt. Durch die 1.000 m² große "Oase zum Ausruhen" führt ein mit weißen und schwarzen Steinen belegter Weg, der der Klaviatur eines Konzertflügels nach- empfunden ist. Damit wird nicht nur die Beziehung zu Friedrich Gulda her- gestellt, sondern auch daran erinnert, dass in unmittelbarer Nähe der Örtlichkeit im frühen 19. Jahrhundert die Klavierfabrik Streicher die "Wiener Mechanik" perfektionierte. Im Auftrag des Bauherrn und Eigentümers der Firma SEESTE Michael Seeber schuf der Südtiroler Bildhauer Lois Anvidalfarei die Skulptur Eine Hommage an Friedrich Gulda, an seine Musik.

Übrigens gibt es am Nachfolgebau seines Geburts- hauses - an der Front in der Marxergasse - für den Künstler seit einigen Jahren eine Gedenktafel, die vom Bezirksmuseum gestiftet wurde.

Sowohl die gesamte Sechskrügel- als auch die parallel verlaufende Rochusgasse befinden sich auf den Gartengründen des ehemaligen Klosters der Beschuhten Augustiner. Die uns vertraute Rochuskirche ist der Folgebau der ehemaligen Klosterkirche. Heute erinnert an diese historische Gegebenheit nur noch der korrekte Name des Marktes: Sein Name lautet Augustinermarkt, wenn er auch von uns allen Rochusmarkt genannt wird.

Die Sechskrügelgasse - ehemals Krügelgasse und zuvor Krieglgasse - wurde zu Ende des 17. Jahrhunderts nach Parzellierung der Gartengründe beginnend von der Landstraßer Hauptstraße angelegt. Nach und nach wurden Häuser errichtet, wie zum Beispiel das fehlende mit der heutigen Nummer 4. Es wurde 1688 für den Bierversilberer Gottfried Griesser erbaut.

GesamtansichtBis etwa 1910 war die Sechskrügelgasse an ihrer rechten Seite durchwegs verbaut. Erst anlässlich der Errichtung des heutigen Hauses Sechskrügelgasse 2 / Landstraßer Hauptstraße 50 wurde auch das erwähnte Haus mit der Nummer 4 abgebrochen, um offenbar hier im Sinn des Regulierungsplanes von 1910 über den schon zuvor bestandenen freien Platz an der Rückseite der Häuser Landstraßer Hauptstraße 42 bis 48 eine Verlängerung der Baumannstraße in Richtung zur Pfarrhofgasse schaffen zu können.

Eine Straße wird es hier wohl niemals geben; inzwischen ist nur noch von einem Fußweg die Rede, der hoffentlich bald verwirklicht werden kann, um dann zu Fuß von der Beatrixgasse direkt bis zum Arenbergpark und weiter bis zum Rennweg gelangen zu können.

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Außer unserem Bezirksteil ERDBERG gibt es noch zwei weitere Ortschaften mit demselben Namen: Erdberg bei Poysdorf in Niederösterreich und Erdberg in Mähren, das heute Hrádek u Znojma heißt. Am 16. September 2011 eröffnen wir eine Ausstellung mit dem Titel

ERTPURCH ³ - DIE 3 ERDBERG

Erdburg Bild

Interessant ist nämlich, dass die Ortsnamen dieser beiden anderen Gemeinden im Mittelalter ebenso wie unser Bezirksteil gleichen Namens "Erpurch" bzw. "Ertpurch" hießen, weil sich diese Bezeichnungen von einer im frühen Mittelalter jeweils dort befindlichen Erdburg (= Motte) ableiteten.

(Hier Beispiel einer Erdburg)
Eine weitere Übereinstimmung findet sich in der Tatsache, dass die katholischen Kirchen in den drei Gemeinden den beiden Heiligen Petrus und Paulus geweiht sind. In der Ausstellung werden wir uns sowohl mit der Geschichte, der Wirtschaft und dem Alltagsleben in diesen drei Gemeinden vergleichend befassen.

Querschnitt einer Erdburg:

erdburg querschnitt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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heute aus unserer Internet-Bilderdatenbank. Sie sehen hier 3 Beispiele des ehemaligen sog. Hetztheaters als Voransicht.

Hetzgasse 02 Brand des Hetztheaters 1796 Hieronymud Loeschenkohl

Hetzgasse 02 Ehem Hetztheater Aquarellierter StichHetzgasse 02 Hetztheater Detailszene Bild Unbekannt

 

 

 

 

 

 

 

 

Erbaut wurde es von Lafraine, existierte zwischen 1755 und 1796, und wurde durch einen Brand zerstört.
Sie finden viele andere Bilder zum Theater in der Photo Galerie unter "Wien 3 Kunstwerke".
Mit der Suche-Funktion (Lupensymbol) können Sie sich Ihre eigene Sammlung zusammenstellen. Einfach einen oder mehrere Begriffe eingeben und damit werden alle vorhandenen Galerien durchsucht. Wir freuen uns über Ihren Besuch. Es sind bereits mehr als 7.500 Bilder aus unserem Bezirksarchiv veröffentlicht.

Mit dem Kauf eines Bildes (im integrierten Online-Shop) unterstützen Sie unser Museum bei der laufenden Arbeit. Hier der Link zum Album

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F A Q zum Blog

Q
Wie kann ich hier Blogger werden
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BloggerUm selber Blogger zu werden, müssen Sie registriert sein. Als Forscher oder als Museumsleiter. Oder als Mitarbeiter, oder auch als Freund eines Museums. Sie haben sicher gemerkt, dass es Maler, Autoren hier z.B. gibt. Sie werden dann vom Administrator freigeschalten.

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Kann ich in mehreren Kategorien schreiben
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Ja, bitte dazu eine Meldung an den Webmaster (webmaster@forschmit.at) schreiben mit der Wunschkategorie

Q
Wie schreibe ich einen Blog?
A

Worum geht es: einem Blogger sollte daran gelegen sein, dass seine Artikel nicht einfach nur gelesen, sondern auch gern gelesen werden. Es kann also nicht schaden, ein paar Grundsätze für gutes und verständliches Schreiben zu beachten. Ich persönlich verwende dafür die Bücher Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben von Rene J. Cappon und Journalistisches Schreiben von Roy Peter Clark, die ich beide nur empfehlen kann (siehe Bilder rechts). Ein paar Grundregeln:

  • Finde eine passende Überschrift: die Überschrift ist das Aushängeschild deines Artikels. Ein Besucher entscheidet meist anhand der Überschrift und der ersten Zeilen, ob er den Artikel lesen wird oder nicht. Ein Tipp, der bei mir funktioniert: ich schreibe erst den Artikel, und danach überlege ich mir die Überschrift. Wenn der Artikel schon fertig ist, fällt es meist viel leichter, eine passende Überschrift zu finden.
  • Strukturiere deinen Text: ein guter Artikel sollte ein klar umrissenes Thema besitzen, das aus der Überschrift deutlich hervorgeht. Längere Texte sollten in thematische Abschnitte mit Teilüberschriften gegliedert werden.
  • Sei transparent: viele Leser möchten gern wissen, wessen Artikel sie da gerade lesen. Dieses Wissen hilft, das Gelesene besser in das persönliche Weltbild einzuordnen. Also: mache in deinem Blog und ggf. in deinem Artikel deutlich, wer da gerade schreibt.
  • Lege Wert auf den Anfang und das Ende des Artikels: bei einem Artikel verhält es sich wie bei einem Vortrag – sofern der Anfang und das Ende begeistern, werden die meisten Leute den Vortrag positiv in Erinnerung behalten. Bei einem Blogartikel bietet es sich zudem an, seine Leser zur aktiven Teilnahme aufzufordern, z.B. indem sie ihre Meinung zu dem gelesenen Thema in die Kommentare schreiben. Merke: wer einen Artikel kommentiert, kommt wieder!

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