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am Samstag, dem 6. Oktober 2012, von 18.00 Uhr bis 1.00 Uhr.

 Handwebstuhl Posch

Es gibt wieder ein abwechslungs- reiches Programm mit einer

  • Lesung von Jutta Treiber,
  • Musik, Kinder-Rätselrallye,
  • Schauweben und
  • Führungen durch das Museum und
  • die Sonderausstellung "Handel in Pinkafeld".

Ich lade Sie im Namen des Museumsvereins Pinkafeld recht herzlich ein. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung - per mail oder telefonisch: 0680/32 62 376 Museumsleiter: Mag. Rudolf Köberl

 

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CHRISTBAUMSCHMUCK DES 20. JAHRHUNDERTS AUS BÖHMEN (Dr. Waltraud Neuwirth)

Der böhmische Christbamschmuck aus Glas ist in seiner Vielfalt nahezu unerschopflich. Zweimal hatte ich bereits die Gelegenheit, im Bezirksmuseum Landstrasse Weihnachtsausstellungen zu gestalten. Diesmal stehen folgende Themen im Mittelpunkt:

. Von drauss vom Walde komm ich her (Weihnachtsmann, Nikolaus und Krampus, Engel und Teufel) . Aus Böhmens Hain und Flur (Landschaftsbilder, Fische und Vögel, Käfer und Spinnen) . Im Wechsel der Jahreszeiten (Frühling und Sommer mit Blüten und Schmetterlingen, Herbst und Winter mit Früchten des Waldes und des Feldes sowie Winterfiguren und Eiszapfen) . Von fremden Ländern und Menschen (Mexikaner und Eskimos, Krokodil und Giraffe usw.)

Fremde Laender1Wir kennen zwei große Gruppen des böhmischen Christbaumschmucks, die sich in ihrer Herstellungstechnik wesentlich unterscheiden: der vielteilige Glasperlen-Christbaumschmuck kommt aus Nordböhmen, aus Zentren im Isergebirge und im Riesengebirge, vor allem aus dem Gablonzer Bezirk.

Die Materialien dafur waren in der ersten Halfte des 20. Jahrhunderts vorwiegend versilberte Hohlperlen und Stifte, nach dem Zweiten Weltkrieg kamen andere Materialien dazu: Plastikteile (Polystyrol), Folien, Chenille, künstliche Blumen, Früchte und Figuren und anderes.

Die Herstellungstechnik der Perlen in der Firma Rautis a. s., Ponikla, wird anhand von Fotos in der Ausstellung gezeigt. Fremde Laender2Ostböhmen war das Zentrum der Christbaumschmuck-Produktion aus grosen Hohlformen, vorwiegend im Koniggrätzer Raum (Königinhof an der Elbe, heute Dvur Králové).

Die in Formen geblasenen Motive wurden dekoriert, mit einem Aufhänger versehen und in Kartons zu Handelseinheiten verpackt (meistens 6 oder 12 Stück). Neben dem Christbaumschmuck war die Bijouterie aus Gablonz ein weiterer begehrter Exportartikel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GlueckspilzeparadiesvoglVogelvitrine

Die Ausstellung wird daher durch thematisch vergleichbaren Modeschmuck ergänzt, denn es gab auch Schmetterlingsbroschen, Blüten-Haarspangen, Knöpfe mit Libellen usw., meist aus einer Kombination von Metall und Glasperlen oder -steinen, aber auch anderen Materialien.

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Heute, am Samstag, 5. November 2011, veranstaltete ich meine letzte Führung durch das jüdische Weißgerberviertel für die Volkshochschule Landstraße. Es freut mich, dass mehr als 30 Personen daran teilgenommen haben. Die/der eine oder andere Teilnehmer an dieser Führung wird diese Zeilen lesen: Vielen Dank für Ihr Kommen! Das große Interesse zeigt mir, dass meine Mitmenschen auch heute noch, mehr als 70 Jahre nach der Pogromnacht des Jahres 1938 wissen wollen, was sich in diesen Tagen in Wien wirklich ereignen konnte. Sooft ich als forschender Historiker und, wenn man so will, auch als Zeitzeuge darüber berichte, schäme ich mich für die Willfährigkeit den neuen Herrn gegenüber und die Grausamkeit meiner damals lebenden erwachsenen nichtjüdischen Mitmenschen. Nichts kann diese Grausamkeiten und Gemeinheiten, deren sich damals unsere Mitbürger schuldig machten, entschuldigen. Wieder einmal bitte ich auf diesem Weg die überlebenden Opfer sowie deren Kinder und Enkelkinder auf diesem Weg um Entschuldigung.

Karl Hauer

 

 

 

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Das Buch der Landstraßerin Dr. Eva Bauer WIR VOM JAHRGANG 1946 - KINDHEIT UND JUGEND IN ÖSTERREICH erschien vor kurzem im deutschen Wartberg Verlag. Das reich bebilderte Buch enthält eine Rückschau auf Ereignisse, die ihre Kindheit und Jugend geprägt haben.
Der Leser wird an die Nachkriegszeit, das Leben inmitten von Ruinen, den Wiederaufbau, den Staatsvertrag, den ersten Mann im Weltall, das "Wirtschaftswunder" verbunden mit den gesellschaftlichen Umbrüchen dieser Zeit, das damals neue Getränk "Chabesade" aber auch an die Beatles und die Swinging Sixties erinnert, um nur einiges zu nennen.
Es war eine Zeit, in der die Menschen offenbar mehr Zusammenhalt als heute an den Tag legten, eine Zeit der Entbehrungen und Hoffnungen auf eine bessere Zukunft. Frau Dr. Bauer liest daraus anlässlich unserer Eröffnung am Freitag, dem 11. November 2011 ab 19:00 Uhr. Eva Bauers Buch finden Sie im Verlag hier

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Ausstellungseröffnnung am 16. Sept. 2011Seit der ersten Eröffnung nach der Sommerpause am

Freitag, 16. September 2011 gibt es für unsere Besucher (s. Bild nebenan)     

vier (!) neue Ausstellungen: Erdpurch³ + Dietrichgasse 36 + Margit Zonsics + Archäologische Funde

 

 

 

 

 

ERPURCH³ Die drei Erdberg Idee und Gestaltung Karl Hauer und Karl Schlemmer Außer unserem einstmals malerisch gewesenen Bezirksteil Erdberg zeigen wir unseren Besuchern zwei Ortschaften desselben Namens: Erdberg bei Poysdorf im Weinviertel und Erdberg nahe Znaim in Mähren, das mit seinem tschechischen Namen Hrádek heißt. Interessant ist, dass die Ortsnamen in jedem Fall von einer dort im frühen Mittelalter befindlichen Erdburg abgeleitet wurden und dass die katholischen Pfarrkirchen den beiden Heiligen Petrus und Paulus geweiht sind.

DIETRICHGASSE 36 Eine Schule wird 100 Idee und Gestaltung durch Schüler und Lehrer aus der Dietrichgasse

Die ehemalige Hauptschule wurde als Bürgerschule gegründet und hat in Erdberg Tradition. Ältere Erdberger erinnern sich gerne an ihre Schulzeit in dieser Anstalt und besonders daran, dass auf Initiative der Schüler und zweier Lehrer - Gustav Greiner und Franz Schmid - 1928 die Broschüre "Das sterbende Erdberg" erschienen ist. Seit 1983 wird die Anstalt als "Musikhauptschule" mit Integrationsklassen geführt, in denen "RegelschülerInnen" gemeinsam mit lernbehinderten oder schwerstbehinderten Kindern unterrichtet werden.

MARGIT ZONSICS eine Erdberger Malerin Idee und Gestaltung Margit Zonsics Alle ihre Arbeiten, ob Ansichten von Landschaften, Porträts oder beispielsweise ihr Gruppenbild "Schulklasse" strahlen Leben und Zuversicht aus. Die Ausstellung ist sehenswert.

ARCHÄOLOGISCHE FUNDE IM 3. BEZIRK Idee und Gestalung durch die Wiener Stadtarchäologen

Auf Anregung unserer Bezirksvertreter gestaltete die Wiener Stadtarchäologie diese Ausstellung, in der die interessantesten Funde der letzten Jahre - neolithische Wohngrube am Rennweg, Rest einer römischen Straße und frühmittelalterliche Gräber im Bereich der Aspanggründe, Spitzgraben als Teil der Verteidigungsanlagen in der Klimschgasse und vieles anderes mehr - gezeigt werden.

Unsere Öffnungszeiten sind unverändert an jedem Mittwoch von 16:00 bis 18:00 Uhr und an Sonntagen von 10:00 bis 12:00 Uhr.

Sonntag, 30. Oktober 2011 ist der letzte Ausstellungstag. Der Eintritt ist frei.

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Austellung im Bezirksmuseum

Viele ehemalige Schüler dieser Anstalt waren bereits Besucher dieser Ausstellung und berichten dann im Gespräch von ihren Erlebnissen an der Anstalt. Die Ausstellung wurde mit viel Liebe gestaltet und zeigt anhand von Bildern die Entwicklung des Schulwesens in den letzten 100 Jahren. Wegen des großen Publikuminteresses werden wir die Ausstellung auch nach der nächsten Eröffnung im November weiterhin in unserem Museum belassen.

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Erdburg Motte



Karl Schlemmer, ehemaliger Bürgermeister und historisch "beschlagener" Bewohner der kleinen Gemeinde Erdberg nahe Poysdorf, machte mich vor Jahren darauf aufmerksam, dass seine Heimatgemeinde nicht nur denselben Namen wie unser Bezirksteil trägt, sondern dass sich derselbe ebenso wie im Falle unseres Erdberg von der dort wie hier im Mittelalter bestandenen Erdburg ableitet.
Dann erzählte er mir noch, dass die Pfarrkirche seiner Gemeinde denselben Schutzheiligen - nämlich Petrus und Paulus - geweiht ist, wie die Pfarrkirche in der Erdbergstraße.
Und schließlich kam "der Hammer": Und alle diese Übereinstimmungen treffen auch im Fall des mährischen Ortes Hrádek nahe Znaim - bis 1945 hieß sie ebenfalls Erdberg - zu.
Das war Material für eine Ausstellung genug!
Zur Eröffnung am Freitag, dem 16. September kamen nicht nur die Weiviertler Erdberger, sondern auch eine achtköpfige Abordnung samt dem Bürgermeister aus Mähren - ihr Verkehrsmittel war ein Mannschaftswagen der örtlichen Feuerwehr!

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Die Eröffnung unserer neuen Ausstellungen war ein voller Erfolg. Hier möchte ich Ihnen von der Kleinausstellung berichten, die von den Wiener Stadtarchäologen für uns zusammengestellt wurde. Sie stellt einen Querschnitt dar, der aufzeigt, wo überall in unserem Bezirksgebiet in den letzten Jahren archäologische Funde zutage kamen. Die archäologischen Zeiträume reichen vom Neolithikum (Wohngrube unter dem Bereich Rennweg 16) und die Bronzezeit (Grabfund in den Spanggründen) über die La-Tene-Periode (Grubenhaus auf dem Grundstück des Krankenhauses Rudolfstiftung), die Römerzeit (Ziegelei in der Mechelgasse, Römerstraße ) und Völkerwanderung (Awarengräber auf den Aspanggründen) bis ins Mittelalter (Brunnen in der Klimschgasse) und in die Neuzeit (Hafenbecken des Wiener Neustädter Kanals und Reste des Linienwalles am Wildgansplatz) Als Schwerpunkt wurden die Funde auf dem Standort der ehemaligen römischen Zivilstadt -  heute wird das Gebiet als Aspanggründe bzw. als Eurogate bezeichnet - ausgewählt. Übrigens können Sie sich unter www.wien.gv.at/archaeologie/projekte/grabungen.html#bezirk3 über weitere Grabungen in unserem Bezirk informieren.

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E I N L A D U N G zur A U S S T E L L U N G

in der Krypta der Kirche im Arsenal - 1030 Wien, Arsenal

Friedensbild

mit Bilder und Keramiken

V E R N I S S A G E

am: 15.10.2011, um 19 Uhr bis: 30.10.2011

geöffnet tägl: von 15 – 18 Uhr So.: von 10 - 18 Uhr

Eröffnung durch den Pfarrer der Kirche im Arsenal Dr. Josif ANTOCI,

Frau Dkfm. Mag. Dr. Reingard HOFBAUER

Ausserdem:

Thomas SCHMIDT

liest Gedichte von Hermann HESSE u. Wilhelm BUSCH

Ihre Theresia S C H A F F E R

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Gestern vereinbarte ich mit der jungen, aus Bulgarien stammenden Künstlerin Maria Tuturilova, eine der neuen führenden Harfenistinnen unserer Konzertszene, eine Veranstaltung im Bezirksmuseum am Samstag, 12. November 2011, 17:00 Uhr. Maria Tuturilova hatte nach ihrem Studium an der staatlichen Musikhochschule in Sofia dieses 2000 mit Auszeichnung als Vierfachmagistra beendet. Anschließend belegte sie den postgradualen Lehrgang für Harfe an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst. Sie ist nicht nur Preistägerin von elf nationalen und internationalen Wettbewerben für Harfe (Sofia, Belgrad, Moskau, München usw.) sondern auch Mitglied mehrerer österreichischer und ausländischer Orchester.

Gemeinsam mit der ebenfalls in Bulgarien geborenen Schauspielerin als ConférencieuseVeronika Haslinger - Sprachstudien in Sofia (Deutsch, Englisch und Russisch) und derzeit Studium in Wien - bringen die beiden jungen Frauen ihr Programm HARPA D'ORO:  Die märchenhafte Welt der Harfe - eine Reise durch die Jahrhunderte mit Werken von Bach, de Cabezon, Palero, de Ribayaz, Pachelbel, Mozart, Rodrigo, Salzedo und Henson-Conant.

Ich bitte Interessenten, sich ehestens telefonisch anzumelden - 01-4000-03127 - da wir ein Platzproblem haben.

Um freie Spenden für die beiden Künstlerinnen wird gebeten!

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Am Freitag, dem 6. Mai 2011 werden wir um 19:00 Uhr drei neue interessante Ausstellungen eröffnen.

ESTEPLATZ

Die rührige Initiatorin der KulturAXA Wien, Frau Caroline Fekete-Kaiser, bringt uns die Ausstellung eBook ESTEPLATZ, Kunstblicke & Kulturelles. Der Bezirksvorsteher Stv. DI Rudolf Zabrana schrieb im Vorwort unter anderem dazu:

Die KulturAXE - personifiziert als Frau Fekete-Kaiser - als kultureller Fixstern der inneren Landstraße, überrascht uns seit Jahren immer wieder mit Innovativem. Zur jüngsten Errungenschaft - dem zeitgeistigen eBook - mit kommunalen Schwerpunkten darf die Bezirksvorstehung herzlich gratulieren: Ist doch die Beschäftigung mit der Geschichte, dem identitätsstiftendenden Esteplatz, eine Voraussetzung für die von der KulturAXE initiierten Vorschläge zur Weiterent- wicklung des Environments.

Unsere Archivarin Ingeborg Steyer hat seit Jahrzehnten eine enge Beziehung zum Zirkus Roncalli. Anlässlich des 35. Geburtstages desselben zeigt sie ihre Ausstellung. Sie gründete 1981 im 3. Bezirk ihren Kulturverein, dem sie den Namen Ronvcalli gab in Erinnerung an ihre Zirkuszeit. In diesem Verein versucht sie junge Künstler zu fördern In ihrer Ausstellung zeigt sie Aquarelle von zwei ihrer Schützlinge: Sylvia Fink und Harald Grubmüller.

DI Michael Martischnig von der Österreichischen Akademie der Wissen- schaften  befasst sich seit vielen Jahren mit dem Leben und Werk  des Landstraßer Malers Anton von Kenner (1871-1951), der in der
Kundmanngasse mit seiner Frau, der Künstlerin Berta und seiner Tochter, der Archäologien Hedwig, gewohnt hat. Prof. Kenner hat fast ein halbes Jahrhundert an der Kunstgewerbeschule, der heutigen Universität für angewandte Kunst, mehrere Fächer unterrichtet und war Lehrer von mehreren hundert Studenten, u. a. Oskar Kokoschka, Anton Kolig und den Zwillingen Hans und Leo Frank. In Kürze erscheint von Michael Martischnig eine umfangreiche Publikation über diesen Künstler, wovon ein Auszug während der Eröffnung seiner Ausstellung präsentiert wird. Unter den zahlreichen Gemälden unserer Gedenkschau zeigt der Autor eines der interessantesten Kenner-Bilder - "Sprichwörter" - auf dem der Künstler verschiedene historische und heute noch bekannte deutsche Sprichwörter und Redensarten in figuralen Darstellungen festhielt; wer im Rahmen der Eröffnung die meisten Sprichwörter findet, erhält das geplante Buch nach Erscheinen als Geschenk (Kontakt: Österreichischer Kunst- und Kulturverlag, 1040, Freundgasse 11, Tel: 587 85 51, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.). Die beiden Kenner-Bilder "Sprichwörter" und "Speisennamen" sind im Blog- beitrag Anton von Kenner, ein Landstraßer Maler zu sehen.

Der Forscher erarbeitet ein möglichst komplettes Werkverzeichnis des Künstlers und bittet, Besitzer von Kenner-Bildern sich bei obiger Anschrift zu melden; völlige Diskretion wird garantiert.

Alles in allem ist es uns wieder gelungen, eine bunte Mischung zusammen- zustellen, um die Interessen verschiedenster Personen anzusprechen.

Diese Präsentationen bleiben in unserem Bezirksmuseum ebenso wie die bereits anlässlich des TAGES DER WIENER BEZIRKSMUSEEN ab Sonntag, dem 20. März 2011 gezeigte Schau GROSSSTADTKINDER bis einschließlich Sonntag, dem 19. Juni 2011 bei freiem Eintritt zugänglich.

Unsere Öffnungszeiten sind Mittwoch von 16:00 bis 18:00 und Sonntag von 10:00 bis 12:00 Uhr.

Wir freuen uns über Ihren Besuch.

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Ich stehe auf dem Standpunkt, dass auf der Landstraße lebende Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit haben sollten, ihre Werke bei uns kostenlos zu präsentieren. Derzeit können sich unsere Besucher an einer Auswahl der Bilder der in den USA geborenen Odile Skarnes und der gebürtigen Spanierin Marta Mendéz Delgado erfreuen. Die Ausstellung der beiden miteinander befreundeten Künstlerinnen ist sehenswert und kann noch bis einschließlich Sonntag, 24. April 2011 besucht werden. (Bild: Marta Mendéz Delgado)

2 weitere Bilder von Marta Mendéz Delgado

blog mendez delgado

 

 

blog mendez delgado

 

 Präsentation 3 Bilder von Odile Skarnes

 

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blog skarnes

 

 

Skarnes

 

 

 

 

 

 

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Am Sonntag, dem 20. März 2011 gab es in allen Wiener Bezirksmuseen wie jedes Jahr im Frühling den TAG DER WIENER BEZIRKSMUSEEN. Im heurigen Jahr stehen die Ausstellungen unter dem Generalthema GROSS-STADTKINDER. Wir zeigen auf drei Tafeln Fotos aus dem Leben Landstraßer Kinder.

Auf der Tafel JAHRESKREIS sehen die Besucher Fotos von der Eröffnung eines Kindergartens in Erdberg, den seinerzeit im 3. Bezirk legendären "Pfeiferlzug" der Fasanviertler Roten Falken und zwei Fotos, auf denen der in einem KZ der Nazis verstorbene Jura Soyfer als junger Mann zu sehen ist.

Die zweite Tafel trägt den Titel KINDERSPIELE: Planschen im Wiener Neustädter Kanal und im ehemaligen Kinderfreibad im Arenbergpark, Turnübungen auf dem Erdberger "Schwabentonerlberg" und natürlich Ringelreihen sowie die beliebte Sandkiste sind hier zu sehen.

Der letzten Tafel haben wir dem Thema KINDERELEND AUF DER LANDSTRASSE gewidmet. Wir zeigen die 1. Wiener Kleinkinderbewahranstalt in der Steingasse und ihre Entstehungsgeschichte, das historische Mautnersche Kinderspital in der Schlachthausgasse und weisen auf die hohe Sterblichkeitsquote von Kindern im 18. und 19. Jahrhundert hin. Die apathischen Gesichter auf Kindergruppenfotos aus der Zeit des 19. Jahrhunderts sprechen Bände.

Dazugehörige Plakate zum Herunterladen: Jahreskreis, Kinderelend, Kinderspiele Diese Ausstellung bleibt vorerst bis einschließlich Sonntag, 24. April 2011 bei freiem Eintritt zugänglich.

Das Interesse war erfleulicherweise sehr groß, wir hatten mehr als 100 Besucher.

Die weiteren Veranstaltungen sehen Sie auch auf unserer Museums-Seite

 

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Die Eröffnung unserer derzeit laufenden Ausstellungen -

WAS GIBT'S NEUES IM DRITTEN? DAS WERDEN DES BAHNHOFS WIEN-MITTE

DAHEIM AUF DER LANDSTRASSE: DER LETZTE SCHERENSCHLEIFER AUF DER LANDSTRASSE

ÖLBILDER VON ODILE SKARNES UND MARTA MENDÉZ DELGADO

am letzten Freitagabend war wieder ein voller Erfolg. Mehr als einhundert Besucher kamen und vergnügten sich bis 22:00 Uhr.

Unser Bezirksmuseum ist an jedem Mittwoch von 16:00 bis 18:00 und an Sonntagen von 10:00 bis 12:00 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. Außerhalb der Öffnungszeiten können Sie uns ebenfalls nach vorheriger telefonischer Anmeldung (01-4000-03127) besuchen. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

 

 

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Während der Eröffnung unserer neuen Ausstellungen am Freitag, dem 11. Februar 2011, 19:00 Uhr gibt es für unsere Besucher auch einen Ohrenschmaus. Wie schon berichtet, stellt die in den USA geborene und nun auf der Landstraße lebende Künstlerin Odile Skarnes nun bei uns eine Auswahl ihrer wunderschönen Ölbilder aus. Nun ist aber Frau Skarnes nicht nur Malerin, sondern auch Musikerin, nämlich Bratschistin und spielt in mehreren Orchestern. Anlässlich ihrer Prsäsentation wird sie mit zwei ihrer Musikfreundinnen (Steffi Moll, Flöte und Szusza Aba-Anzinger, Harfe), mit denen sie das Ensemble Artrium gebildet hat, unsere Besucher und mich mit einem Trio von Debussy erfreuen.

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Information zur Weihnachstausstellung:

Landhaus2

Herr Senftleben stellt sich und seine Arbeiten hier vor: "Ich beschäftige mich mit Krippen schon seit meiner frühesten Jugend und auch am Anfang meines Berufslebens war ich in einem Krippenverein sowohl als Obmann als auch als Krippenbaulehrer tätig. 1984 habe ich dann die Ausbildung zum Krippenbaumeister in Innsbruck begonnen, die ich 1987 erfolgreich mit dem Titel "Krippenbaumeister" abschloss. Seitdem leite ich als Kursleiter Krippenbaukurse in Wien, Niederösterreich und seit einigen Jahren auch in Bayern.

Eine immer wieder schöne Erfahrung für mich ist alljährlich im Advent das Krippenbauen mit Kindern in Schulen in NÖ, Wien und Bayern.

Schule

Zudem organisiere ich jedes Jahr Krippenausstellungen wie jetzt eine kleinere Schau mit Kastenkrippen aus meinem Fundus im Bezirksmuseum Landstrasse. Sollte jemand Interesse an einer der gezeigten Krippen haben, so ersuche ich um Kontaktaufnahme unter meiner Mail-Adresse This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. oder über das Bezirksmuseum. Einige Fotos sollen als Dokumentation dienen."

Die KASTENKRIPPE Die Kastenkrippe ist eine eigene Darstellung des Weihnachtsgeschehens. Die Krippe und die Figuren werden, wie der Name es schon sagt, in ein meist rechteckiges, schreinartiges, teilweise verglastes Behältnis fix hineingebaut. Aufgrund dieser Tatsache, dass die Figuren so nicht bewegbar sind, wird die Kastenkrippe auch als "FAULE KRIPPE" oder als "FAULENZERKRIPPE" bezeichnet.

Eine große Verbreitung hat die Kastenkrippe zur Zeit Josef II erfahren. Josef II, der Kirchen, Klöster

Bauernhaus

und Stifte aufgelöst hat, hat auch den religiösen Pomp, wie z.B. die Krippen, verboten. Um dieses Verbot zu umgehen, wurden die Krippen in einen Kasten, in ein Kästchen oder in einen Schrank hineingebaut. Die Kastenkrippe entwickelte sich so "zur Krippe des kleinen Mannes", die als Hausrat, Heiratsgut und Wallfahrtsgabe mit Adelskrippen konkurrieren konnte, wobei auch das Gefühl mitgespielt haben könnte, "die ganze Schöpfung im Kasten zu haben".

 

 

Ruinenkrippe

Die hier ausgestellten Krippen wurden in den letzten 15 Jahren von Herrn Walter Senftleben gebaut. Es sind darin 2 Stilrichtungen zu erkennen: mehrheitlich die heimatliche Krippe bzw. die heimatliche Landschaftskrippe und die orientalische Krippe, wie z.B. die Kastenkrippe mit den gegossenen, eingefärbten, ca. 40 Jahre alten Gipsfiguren, sowie kleine Darstellungen in der Vitrine.

Weinrebkrippe

Die für diese hier gezeigten Krippen verwendeten Materialien sind gleich den Materialien, wie sie für die sonst bekannten Krippen in der Regel Verwendung finden. Sollten Sie, geschätzte Besucherin, geschätzter Besucher, Interesse an der einen oder anderen Krippe haben, oder sich für ein Bild näher interessieren, so wenden Sie sich, bitte, auch an die Museumsleitung, die gerne den Kontakt zu den Ausstellern herstellt.

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Der Weg des Gedenkens für die Opfer der Shoa wird am Sonntag, 7. November 2010 im Weißgerberviertel (3. Bezirk) um fünf Stationen erweitert. Bitte begleiten Sie uns bei der Gedenkkundgebung.

Treffpunkt: Wien 3., Rochusgasse 12 um 14 Uhr.
ca. 14:30 - Gesaugasse 46 ca. 15:00 - Hetzgasse 10 ca 15:30 - Löwengasse 36 ca 16:00 - Löwengasse 39 ca  16:30 - 17:00 Abschluss, informelles Treffen u. Ausklang inWeissgerber Lände 24

Veranstalter: Steine des Gedenkens für die Opfer der Shoa A-1030 Wien, EU, Neulinggasse 34-36 (Agenda) This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. Tel. 0043-(0)699-195 43 222 Fax: 0043-(1)-218 51 53 55 (z.Hd. Burda)

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b2ap3_thumbnail_K-landstraer-hauptstrae-075-ehem-haus-hof-aquarell-alfred-lachner.jpg Landstraßer Hauptstraße No 75, ehem. Haus, Aquarell v. Alfred Lachner

Am Mittwoch, 1. Dezember 2010 war ich eingeladen, im Rathaus von Oberpullendorf eine Ausstellung von Bildern unseres leider bereits ver- storbenen Erdberger Freundes Alfred Lachner zu eröffnen.

Der Künstler Alfred Lachner gestaltete Aquarelle und Zeichnungen mit Motiven aus dem Mittelmeerraum, dem Burgenland und seinem geliebten Erdberg, dem Bezirksteil des 3. Wiener Gemeindebezirks.

Das Bild  zeigt ein Bild des Künstlers, das er für unser Bezirksmuseum malte.

Der Erlös kommt der Pfarre des Ortes für die Kirchenrenovierung zugute. Die Ausstellung ich noch bis 6. Jänner 2011 zugänglich. Landstraßer Hauptstraße 75, Hof des ehemaligen Hauses, in dem Mozart für kurze Zeit wohnte und seine "Kleine Nachtmusik" komponierte.

Hier noch 3 Werke des Malers

 b2ap3_thumbnail_Lachner.jpg DUBROVNIK - Aquarell 1990

 

 

b2ap3_thumbnail_Lachner2.jpg VENEDIG - Federzeichnung 1987

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

b2ap3_thumbnail_Lachner3.jpg VENEDIG - Aquarell 1985

 

 

 

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F A Q zum Blog

Q
Wie kann ich hier Blogger werden
A

BloggerUm selber Blogger zu werden, müssen Sie registriert sein. Als Forscher oder als Museumsleiter. Oder als Mitarbeiter, oder auch als Freund eines Museums. Sie haben sicher gemerkt, dass es Maler, Autoren hier z.B. gibt. Sie werden dann vom Administrator freigeschalten.

Q
Kann ich in mehreren Kategorien schreiben
A

Ja, bitte dazu eine Meldung an den Webmaster (webmaster@forschmit.at) schreiben mit der Wunschkategorie

Q
Wie schreibe ich einen Blog?
A

Worum geht es: einem Blogger sollte daran gelegen sein, dass seine Artikel nicht einfach nur gelesen, sondern auch gern gelesen werden. Es kann also nicht schaden, ein paar Grundsätze für gutes und verständliches Schreiben zu beachten. Ich persönlich verwende dafür die Bücher Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben von Rene J. Cappon und Journalistisches Schreiben von Roy Peter Clark, die ich beide nur empfehlen kann (siehe Bilder rechts). Ein paar Grundregeln:

  • Finde eine passende Überschrift: die Überschrift ist das Aushängeschild deines Artikels. Ein Besucher entscheidet meist anhand der Überschrift und der ersten Zeilen, ob er den Artikel lesen wird oder nicht. Ein Tipp, der bei mir funktioniert: ich schreibe erst den Artikel, und danach überlege ich mir die Überschrift. Wenn der Artikel schon fertig ist, fällt es meist viel leichter, eine passende Überschrift zu finden.
  • Strukturiere deinen Text: ein guter Artikel sollte ein klar umrissenes Thema besitzen, das aus der Überschrift deutlich hervorgeht. Längere Texte sollten in thematische Abschnitte mit Teilüberschriften gegliedert werden.
  • Sei transparent: viele Leser möchten gern wissen, wessen Artikel sie da gerade lesen. Dieses Wissen hilft, das Gelesene besser in das persönliche Weltbild einzuordnen. Also: mache in deinem Blog und ggf. in deinem Artikel deutlich, wer da gerade schreibt.
  • Lege Wert auf den Anfang und das Ende des Artikels: bei einem Artikel verhält es sich wie bei einem Vortrag – sofern der Anfang und das Ende begeistern, werden die meisten Leute den Vortrag positiv in Erinnerung behalten. Bei einem Blogartikel bietet es sich zudem an, seine Leser zur aktiven Teilnahme aufzufordern, z.B. indem sie ihre Meinung zu dem gelesenen Thema in die Kommentare schreiben. Merke: wer einen Artikel kommentiert, kommt wieder!

Mein Ratschlag: Spaß und Durchhaltevermögen

Egal um welches Thema sich der Blog dreht, es wird eine Weile dauern bis man eine größere Zahl von Lesern erreicht und dadurch etwas Leben und Feedback entsteht. Wichtig ist, dass man nicht schreiben sollte um von möglichst vielen Menschen gelesen zu werden, sondern weil man Spaß daran hat, die richtige Motivation besitzt und z.B. gern etwas mit anderen teilen möchte. Sofern man seinem Blog treu bleibt und regelmäßig gute, hilfreiche oder interessante Artikel schreibt, werden die Leserzahlen von ganz allein steigen.

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