Das Museen Net

Es gibt immer etwas zu entdecken

Wenn zwei sich finden für's Leben in Liebe,
dann wünschen wir immer viel Glück,
daß niemals ein Leid ihr Dasein betrübe,
kein Unglück und kein traurig Geschick.

Der heut'ge Tag ändert und weiht das Leben,
es wird Erfüllung, Opfer, Pflicht,
tut immer recht in Eurem Tun und Streben,
vergeßt die "Zehn Gebote" nicht.

MIßbraucht nicht Mannestum und Frauenwürde,
Seid Euer Sendung Euch bewußt,
Die Reinheit ist die schönste Frauenzierde
nur sie verklärt, nicht Sinneslust.

Die schönste Frauentugend ist die Demut
vor Gott und Mensch und Schicksalsschlag
Erinnerung sei Trost in Leid und Wehmut,
der dunklen Nacht folgt wieder Tag.

Bewahret fröhliches Gemüt und Gottvertrauen,
einander selbst vor Herzeleid,
bewahret Euch Achtung, Treue und Vertrauen,
kurz ist die Zeit, die Ihr auf Erden seid.

Der eine sei dem anderen Glück und Freude
und Trost in jedem Schicksalsschlag,
sich opfern für den andern müssen beide:
der ein' des andern Bürde trag.

Nur Opfer beweisen die wahre Liebe,
die selbstlos ist bis zum Verzicht;
die frei von Teufelslust und bösem Triebe
nur "sorgen" kennt und heil'ge Pflicht.

Nichts Euer junges Glück je trübe,
kein Leid, kein Schmerz, nicht Schicksalstück' -
und scheint's, als ob das Glück nicht bliebe,
"wo Liebe ist, ist immer Glück!"

Josef Weichselbaum

in Memoriam

 

Neulinggasse und das Arenbergviertel

Naturhistorisches Museum Neu

Innerer Rennweg (vom Schwarzenbergplatz bis zur Kreuzung ....

Schwarzenbergplatz und Umgebung, Rundgang

Wir Oberösterreicher – die Geschichte unserer Heimat. Eine historische Serie der Oberösterreichischen Nachrichten

Eine Lese-Empfehlung für Interessenten an Oberösterreichischer Geschichte Im März 2008 starteten die Oberösterreichischen Nachrichten unter dem Titel Wir Oberösterreicher – die Geschichte unserer Heimat mit einer groß angelegten Serie über die Geschichte Oberösterreichs. In einzelnen Expertenbeiträgen werden die vielfältigen Aspekte der Geschichte Oberösterreichs dargelegt. Verfolgt wir dabei keine Chronologie, sondern ein Durchleuchten einzelner Themenbereiche aus der Kultur-, Wirtschafts-, Sozial- und Alltagsgeschichte des Bundeslandes.

Als wissenschaftlicher Leiter des Projekts Wir Oberösterreicher fungiert

o. Univ. Prof. Dr. Roman Sandgruber vom Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Johannes Kepler Universität Linz, der auch zahlreiche Beiträge

Frühgeschichte - Buchauszug 2 “Kulturgeschichte ...”

Der "Schlierbach-Plan" gilt als erste Stadtansicht, die nach Norden ausgerichtet ist. Gefunden wurde er im Stift Schlierbach in Oberösterreich.

 

Im Stift Schlierbach in Oberösterreich wurde nun der älteste moderne Plan der Stadt Wien wiederentdeckt. Das Besondere: Als erste Ansicht Wiens ist er nach Norden ausgerichtet, wie der Historiker Martin Scheutz erklärt. Job Hartmann von Enenkel entwarf den detaillierten Plan 1622 vermutlich, um den Standort adeliger Freihäuser Wiens und damit potenzielle Steuereinnahmequellen zu finden.
Besonders um die beiden Türkenbelagerungen Wien 1529 und 1683 seien zahlreiche Pläne der Stadt entstanden - dazwischen gebe es jedoch kaum Karten, sagt Scheutz. Aber nicht nur das macht den sogenannten "Schlierbach-Plan" besonders: "Vor dem Entwurf Enenkels waren Stadtpläne meist gesüdet - also nach Süden ausgerichtet.

Denkmalpflege in Niederösterreich

Freilichtmuseen in Österreich

Lesen, schreiben wie die Großeltern

Der Verein für Landeskunde in Niederösterreich

Kirchenfestung Diex
Die Wehrkirchenanlage Diex zählt zu den bedeutendsten Kirchenfestungen Kärntens. Seit Jahrhunderten wird ihr Erscheinungsbild durch ein so genanntes Steinplattldach geprägt. Die Restaurierung des Kirchendaches konnte abgeschlossen werden, dringend notwendig ist die Eindeckung des Wehrganges.

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Gruppen Bildung für Museen

Bäuerliche Wohnkultur und Lebensweise; vom Flachs zum Leinen

"Mesmers Stall" – Alte Landwirtschaft

Das Heimatmuseum Alberschwende erstreckt sich über zwei getrennte Standorte. Die Schau im Arzthaus zeigt Ausschnitte aus bäuerlicher Lebensweise und Wohnkultur des 18. und 19. Jahrhunderts am Eingang zum Bregenzerwald. Ein Schwerpunkt behandelt den Werdegang "Vom Flachs zum Leinen".

"Mesmers Stall", das ehemalige Ökonomiegebäude der Mesnerpfründe – unmittelbar neben der Kirche gelegen – beherbergt einige wichtige Bereiche der "Alten Landwirtschaft".

Die Initiative für ein Museum in Alberschwende ging vom Tierarzt des Ortes aus. Ulrich Mittelberger sammelte selbst all das, was dem Zahn der Zeit bzw. vagabundierenden Händlern zum Opfer hätte fallen können. Unterstützt von Architekt Herbert Metzler und Erich Winder, kam es im Juli 1977 zur erstmaligen Eröffnung. 2000 wurde das Museum unter Leitung von Herbert Klas neu gestaltet.

Krippenmuseum Maranatha

Volkskundemuseum Dietenheim

Münze Hall - die Wiege des Talers und des heutigen Dollars!

Tiroler Landesmuseum - Hofkirche

TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum

Museum Pfeilburg Fürstenfeld

Museum am Tabor

Die Riegersburg

Heimatmuseum - Vogtturm

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