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Mittwoch, 10 Dezember 2014 00:00

Imposante Kirchenfestung als Zuflucht vor dem Feind

geschrieben von

Kirchenfestung Diex
Die Wehrkirchenanlage Diex zählt zu den bedeutendsten Kirchenfestungen Kärntens. Seit Jahrhunderten wird ihr Erscheinungsbild durch ein so genanntes Steinplattldach geprägt. Die Restaurierung des Kirchendaches konnte abgeschlossen werden, dringend notwendig ist die Eindeckung des Wehrganges.

Mittwoch, 02 April 2014 15:17

Alles ist hell, aber es ist kein Tag. . . .

geschrieben von

Einblick in die Pfarrkirche von Mogersdorf während der Freilegung der Wandmalereien gr


„Alles ist hell, aber es ist kein Tag. Alles ist laut, aber es sind nicht Vogelstimmen“ (Rainer Maria Rilke)


Eine wieder entdeckte monumentale Wandausstattung in der Pfarrkirche von Mogersdorf im Burgenland wird restauriert, um im Rahmen des 350. Jahrestags der Schlacht bei Mogersdorf der Öffentlichkeit präsentiert zu werden.

Die Marktgemeinde Mogersdorf im Raabtal liegt unmittelbar

an der Grenze zu Ungarn im südlichen Burgenland. 1187 wird der Ort erstmals urkundlich erwähnt - als Besitzung des kurz zuvor gegründeten Zisterzienserstiftes St. Gotthard (heute: Szentgotthárd). Mit der Schlacht bei Mohacs, 1526, wurde die Region zum Grenzgebiet gegen das zunehmend nach Westen expandierende Osmanische Reich. Aufgrund der stetig dräuenden Gefahr aus dem Osten wurde das Kloster aufgegeben und zu einer Grenzfestung ausgebaut. Lange Zeit wurden die Grenzorte zur Steiermark immer wieder in Schutt und Asche gelegt. Magdalena Batthyány am 20. April 1656 in einem Schreiben an ihren Bruder, Graf Adam B.: „Die Türken ziehen entlang der Raab, Mogersdorf haben sie schon beraubt, nun ziehen sie gegen Jennersdorf.“

Historische, weit über die Grenzen des Habsburgerreichs gehende Bedeutung erlangte der kleine, am Fuß des Schlößlbergs gelegene Ort durch die große Türkenschlacht am 1. August 1664, die unter der Führung des kaiserlichen Feldherrn Graf Raimund Montecuccoli (1609-1680) siegreich für die vereinten christlichen Heere endete. Im Vorfeld waren diplomatische Versuche zur nochmaligen Verlängerung des Friedens von 1604 zwischen Osmanischem Reich und dem von Leopold I. regierten Habsburgerreich gescheitert. Im April 1663 setzte sich der Großwesir Ahmed Köprülü mit seinen Truppen in Marsch. Nach der Eroberung mehrerer Festungen in Oberungarn zog die osmanische Hauptstreitmacht Richtung Wien. Am 30. Juli 1664 trafen 50.000 Mann aufseiten der Türken, die in St. Gotthard eingerückt waren, auf das kaiserliche Heer, das am gegenüberliegenden Ufer der Raab Stellung bezogen hatte und mit Verstärkung aus Bayern, Schwaben, Niedersachsen, Westfalen, Franken und sogar Frankreich 25.000 Mann zählte. Nach der „Relation“, dem 1665 publizierten Bericht des Johann Graf Stauffenberg, Generalquartiermeister der Reichsarmee in Mogersdorf, hatte in der Nacht vor der großen Schlacht im Hauptquartier des Grafen Montecuccoli ein Gelage stattgefunden. In den frühen Morgenstunden des 1. August 1664 konnten daher türkische Truppen unbehelligt über die Raab setzen und das Lager der Reichstruppen überrennen. Diesen Moment der Überraschung erwähnt Rainer Maria Rilke in den oben zitierten Zeilen seiner „Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“, die poetisch des Todes eines Vorfahren in der Schlacht bei Mogersdorf gedenkt. In dieser kritischen Situation der Überraschung führte Montecuccoli mit Unterstützung des Kommandanten des Rheinbundkorps und dessen Truppen den Gegenstoß. Aus der blutigen zehnstündigen Schlacht ging der kaiserliche Oberbefehlshaber mit der alliierten Streitmacht siegreich hervor. Zum ersten Mal war ein türkisches Heer in einer offenen Feldschlacht besiegt worden - der Nimbus der Unbesiegbarkeit war gebrochen, der geplante Vormarsch des Großwesirs gegen Wien wurde gestoppt. Der anschließende Frieden von Eisenburg (Vasvar) verärgerte die ungarischen Magnaten und mündete schließlich in die Magnatenverschwörung gegen Kaiser Leopold I.

Am kommenden Tag ließ Montecuccoli in der Kirche von Mogersdorf, welche die Kampfhandlungen unversehrt überstanden haben soll, für die gefallen Krieger ein Seelenamt und für den glorreichen Sieg ein Tedeum halten. Sehr litt der Sakralbau, der bis zum Neubau 1775/76 dem hl. Martin geweiht war, unter den kriegerischen Ereignissen des Kuruzzenrummels 1704. Das Stift St. Gotthard, das seit 1734 wieder von Zisterziensern geführt wurde, stellte bis 1900 die Pfarrer von Mogersdorf. Unter Pater Hieronymus Rößler, einem gebildeten Kirchenhistoriker, der zuvor auch als Bibliothekar in Stift Heiligenkreuz tätig war, erfolgte der Neubau der Kirche als barocker Saalbau mit Fassadenturm, der fortan dem hl. Joseph geweiht war. Unter dem historisch interessierten Pater Daniel Kucmics, der lange Jahre als Seelsorger in Mogersdorf und als Prior von St. Gotthard tätig war, lebte das Interesse an den kriegerischen Ereignissen von 1664 wieder auf: Er ließ zwei mächtige Grabhügel am westlichen Ortsende abgraben und die aufgefundenen Gebeine gefallener Soldaten unter dem 1840 errichteten Weißen Kreuz beisetzen. Angeregt von diesen Funden wurde die 1841 erweiterte Kirche 1857 von einem bislang unbekannten Künstler in historisierender Weise mit Wandmalereien versehen, welche u.a. die Schlacht von Mogersdorf zum Thema haben. Bei der nächsten großen Innenrenovierung ab 1900 wurden sie durch das große Deckengemälde von Johann Rösch im Langhaus und durch Schablonenmalereien ersetzt, die zu Beginn der 1970er Jahre entfernt wurden.

weiterlesen :

 

Freitag, 28 März 2014 17:36

Sichere E-Mail-Übertragung durch unsere Mitteilungen

geschrieben von

Eine Information über unseren Schriftverkehr über Internet.


Interessant vor allem für die Kunden, die ein E-Mail Konto von uns verwenden
Seit vielen Jahren sind alle unsere Mitteilungen sicher und unkompliziert. Wir verwenden die SSL Verschlüsselung auf unserem Post-Server.

Was genau ist SSL und welchen Nutzen bietet die Verschlüsselung der E-Mail-Übertragung?

Ohne SSL-Verschlüsselung erfolgt der Versand und Empfang von E-Mails im Klartext. Theoretisch könnten hierbei E-Mails auf der Strecke zwischen E-Mail-Absender und E-Mail-Empfänger abgefangen bzw. mitgelesen werden.

Mit der SSL-Technologie wird sichergestellt,

dass der Versand und Empfang von E-Mails mit einem speziellen Verfahren verschlüsselt und damit nahezu abhörsicher erfolgt. Die sichere E-Mail-Übertragung per SSL bieten wir bereits seit vielen Jahren an, künftig werden diese Einstellungen immer an die "Markterfordernisse" weiter angepasst.

Muss der Empfänger unserer E-Mails etwas beachten?

Nein. Die Einstellung hat keine Auswirkung auf den Empfang bei Dritten einer durch uns/Sie versendeten E-Mail.

sicherw Emails

 


Haben Sie Fragen dazu, oder wollen Sie auch eine kostenlose E-Mailadresse von uns verwenden (etwa: bezirksmuseum.muster  @ dasmuseen.net - oder franz.muster @ forschmit.at), kontaktieren Sie bitte service @ forschmit.at

Freitag, 21 März 2014 14:10

Sponsoring und Unterstützung für Projekte

geschrieben von

Seit heute bieten wir unseren betreuten Museen und Schulen eine exklusive Möglichkeit für die Finanzierung.

FundingUm die Projektarbeiten, die fleißigen Mitarbeiter in den Museen und die Forscher in den Projekten zu unterstützen, gibt es die Online Präsentation von Kampagnen, im "Crowd-Funding". Die Beteiligten können selbst die Kampagnen hier auf der Plattform eingeben und gestalten. Damit präsentieren Sie an einem Platz die Programme, und kann der Besucher unserer Webseite seine Spenden- oder Förderbeiträge über das integrierte Zahlungsmodul hier leisten.
Die Zahlungen gehen direkt auf das Konto des Projekt-Starter.

Dargestellt werden auf der Projekt-Seite die laufenden Spenden und die noch offenen Beträge im Detail.

Die Spender werden hier alle aufgelistet. Also gilt hier auch ein Werbeeffekt für diese freundlichen Menschen oder Organisationen.

Dies ist nicht unwesentlich, da damit auch eine Zielgruppe in der Größenordnung von 900.000 Personen (Besucherstatistik 2013) angesprochen werden.

Im Hauptmenü unter dem Menü-Punkt " Partner + Förderer " öffnet sich der Link zu den Informationsseiten.

Ausserdem werden die "Donate" (Spenden) Möglichkeiten auf der Museums-Homepage des einzelnen zusätzlich angeboten.

Montag, 13 Januar 2014 18:33

Das neue DasMuseenNet Portal wurde veröffentlicht

geschrieben von

Wir freuen uns, heute am 13. Januar 2014 das neue Portal fertiggestellt zu haben.

Wir haben einen Großteil der bisherigen Artikel bereits aufgenommen. Kontinuierlich ergänzen wir die Inhalte aus dem vorherigen Bestand. Ausserdem wird nun der Normalbetrieb aufgenommen und schreiben die Autoren ihre Beiträge hier.

Bitte um Nachsicht, wenn noch einige Teile einer Überarbeitung bedürfen, dies geschieht ab heute und dauert nur kurze Zeit bis zur Erledigung.

Wir freuen uns auf die zukünftig rege Beteiligung der Mitglieder

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit dieser Homepage für Museen und Forscher.
Sie können als normaler Besucher alle Artikel lesen, als registriertes Mitglied können Sie sich aktiv am Geschehen beteiligen

Das Team von DasMuseenNet

Montag, 29 April 2013 15:53

Die ÖNB stellt die ersten 100.000 Bücher online

geschrieben von

Als eine der weltweit ersten Nationalbibliotheken macht die Österreichische Nationalbibliothek ihren kompletten historischen Buchbestand vom Beginn des 16. bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts online zugänglich.

Das zukunftsweisende Projekt Austrian Books Online wird seit 2010 in einer Public-Private-Partnership mit Google durchgeführt. Insgesamt werden rund 600.000 urheberrechtsfreie Werke digitalisiert. Jetzt gingen nach intensiven Vorarbeiten die ersten 100.000 Bücher online. BenutzerInnen können die Werke über den Online-Katalog der Bibliothek kostenlos aufrufen, online lesen, im Volltext durchsuchen und vollständig herunterladen.

Freitag, 08 März 2013 09:30

Wir Oberösterreicher – die Geschichte ....

geschrieben von

Wir Oberösterreicher – die Geschichte unserer Heimat. Eine historische Serie der Oberösterreichischen Nachrichten

Eine Lese-Empfehlung für Interessenten an Oberösterreichischer Geschichte Im März 2008 starteten die Oberösterreichischen Nachrichten unter dem Titel Wir Oberösterreicher – die Geschichte unserer Heimat mit einer groß angelegten Serie über die Geschichte Oberösterreichs. In einzelnen Expertenbeiträgen werden die vielfältigen Aspekte der Geschichte Oberösterreichs dargelegt. Verfolgt wir dabei keine Chronologie, sondern ein Durchleuchten einzelner Themenbereiche aus der Kultur-, Wirtschafts-, Sozial- und Alltagsgeschichte des Bundeslandes.

Als wissenschaftlicher Leiter des Projekts Wir Oberösterreicher fungiert

o. Univ. Prof. Dr. Roman Sandgruber vom Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Johannes Kepler Universität Linz, der auch zahlreiche Beiträge

Mittwoch, 30 Januar 2013 13:40

Naturhistorisches Museum Neu

geschrieben von

Figur1288702503391-172x300Drei Säle sind neu – schreitet man danach durch die Flügeltür weiter, in Saal 13, liegen wieder alte Schmuckstücke, Grabbeigaben aus vorchristlichen Jahrhunderten in meterlangen Vitrinen. Statt technischer Spielereien und Sounddesign nur das schwere Ticken einer Uhr und Surren der Neonröhren im düsteren Saal.

In den vergangenen drei Jahren, seit seinem Antritt als Generaldirektor, sei schon viel geschehen, sagt Christian Köberl. Vorigen November wurde der neu gestaltete Meteoritensaal mit der weltgrößten Sammlung an Meteoriten – das Fachgebiet des Geochemikers Köberl – neu eröffnet. Auch der Sauriersaal wurde neu gestaltet.

(c) Bild Naturhistorisches Museum

Montag, 12 November 2012 12:32

Volkskunde - Sammlungspräsentation

geschrieben von

Volkskunde Linz748d145f2dEinblick in die volkskundliche Schausammlung in den Bereich Hausrat

In mehreren Schauräumen präsentieren sich Volkskunstobjekte aus Oberösterreich, die einen Querschnitt über das kunsthandwerkliche und volkskünstlerische Schaffen vorwiegend des 18. und 19. Jahrhunderts geben, aber auch die Entwicklung ins 20. Jahrhundert aufzeigen. Die Schwerpunkte liegen bei Stubeninterieurs und bemalten Möbeln, verziertem Hausrat, Sandler Hinterglasbildern und Viechtauer Hausindustrie, den textilen Kostbarkeiten und Goldhauben und dem Bereich Glaube und Aberglaube.

Neu aufgestellt ist die aus dem Salzkammergut stammende Spiegl-Sammlung, während geplante Raumeinheiten über "Kindheit und Spielzeug" und die "Geschichte der Volkskunde in Oberösterreich" in Vorbereitung sind und das "20. Jahrhundert in Oberösterreich. Kunst und Alltagskultur

Link zum Schlossmuseum

© Text und Bild Schlossmuseum Linz

Montag, 12 November 2012 12:16

Ein Land im Zeitraffer - Niederösterreich seit 1848

geschrieben von

Die Sonderausstellung zur Landeskunde zeigt in sechs Kapiteln die wechselvolle Geschichte Niederösterreichs, beginnend mit der 1848er-Revolution. Exemplarisch und gerafft werden die Ereignisse dargestellt: vom Neoabsolutismus, über Gründerzeit und Weltkrieg, Umbruch und Zwischenkriegszeit, Nationalsozialismus und Krieg, Wiederaufbau und Konsolidierung bis hin zur Identitätsfindung und Perspektiven für die Zukunft als Streifzug durch mehr als 150 Jahre. Gezeigt wird das Bundesland als Kernland, Grenzland und Europaregion. Als inszenierter Hintergrund dienen das alte Landhaus in der Herrengasse, das neue im Regierungsviertel St. Pölten, Plätze, Bahnhöfe, Kasernen …

KuratorInnen: Elisabeth Loinig, Stefan Eminger und Willibald Rosner

In Kooperation mit dem Landesarchiv Niederösterreich

Montag, 12 November 2012 12:09

Von Boeckl bis West. Kunst nach 1945

geschrieben von

Boeckl Das-grosse-Welttheat-300x154

Die Ausstellung vermittelt – ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben – anhand von markanten Werken die Entwicklung österreichischer Kunst nach 1945. Ausgehend von Lehrerpersönlichkeiten wie Herbert Boeckl, Sergius Pauser und Carl Unger sowie wichtigen Vertretern der Nachkriegsavantgarde (Oswald Oberhuber, Arnulf Rainer, Gerhard Rühm u.a.) veranschaulicht ein chronologischer Parcours die Vielfalt an künstlerischen Ausdruckformen: von der gestischen Abstraktion und dem Phantastischen Realismus der 1960er Jahre, dem Aktionismus und den exakten Tendenzen der 1970er Jahre über die „wilden“ 1980er Jahre bis in die unmittelbare Gegenwart.

Künstler/-innen: Herbert Boeckl, Heinz Cibulka, Adolf Frohner, Johann Fruhmann, Gelitin, Bruno Gironcoli, Franz Graf, Heidi Harsieber, Christa Hauer, Rudolf Hausner, Paul Horn, Kurt Ingerl, Hildegard Joos, Johanna Kandl, Karl Korab, Brigitte Kowanz, Elke Krystufek, Heinz Leinfellner, Hermann Nitsch, Oswald Oberhuber, Sergius Pauser, Helga Philipp, Arnulf Rainer, Peter Rataitz, Paul Rotterdam, Gerhard Rühm, Judith Saupper, Josef Schagerl, Hubert Scheibl, Daniel Spoerri, Oswald Stimm, Carl Unger, Franz West, Erwin Wurm

Kuratorin: Alexandra Schantl

© Bild u Text NÖ Landesmuseum

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