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Andrea Angela

Andrea Angela

Thursday, 03 April 2014 00:00

JUBILÄUMSFEIER Kartause Mauerbach

Luftbild der Kartause Mauerbach


Die Kartause feiert 30 Jahre Baudenkmalpflege und 700 Jahre Klostergründung

 

Zeit: 24. Mai 2014 bis 25. Mai 2014 von 14:00 bis 18:00 Uhr

Ort: Kartause Mauerbach Kartäuserplatz 2, 3001 Mauerbach, +43/1/9798808, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., www.bda.at

Veranstalter: BDA, Informations- und Weiterbildungszentrum Baudenkmalpflege

Mit: BDA , Abteilung für Archäologie, Verein zur Förderung der Baudenkmalpflege, BHÖ Burghauptmannschaft Österreich, WKÖ Bundesinnung Bau, Bundesinnung der Steinmetze, Pigmentmühle Enzinger, Glashütte Lamberts, Weha, Schmiedetechnik Steiner, Glaswerkstatt Geyling, Weinbau Holzreiter, Ceramics Mauerbach, Honig Fridau und viele freiwillige Helfer.

 

TAGE DER OFFENEN KARTAUSE am 24. und 25. Mai 2014
WORKSHOP BAUDENKMALPFLEGE im Kreuzgarten –
Kalkbrennen und traditionelle Handwerkstechniken 

PROGRAMM  jubiläumsfeier 30 | 700

Samstag, 24. Mai 2014, 14 - 21 Uhr

14 Uhr im Refektorium
Begrüßung, Dr. Barbara NEUBAUER (Präsidentin des BDA)
Einführende Worte zur Jubiläumsschau, Dr. Bernd EULER,
Mag. Astrid HUBER
Grußworte, Prof. Andreas ROHATSCH (Verein Baudenkmalpflege), Mag. Markus WIMMER (BHÖ), BIM Hans-Werner FRÖMMEL (Bundesinnung Bau)
ERÖFFNUNG der Jubiläumsschau, BM DR. Josef OSTERMAYER, Bundeskanzleramt
Alte Musik "musica da camera" Anne Freitag (Traversflöte)


weiterlesen :  www.bda.at/events/3/14168/JUBILAeUMSFEIER-30-700-Kartause-Mauerbach

Wednesday, 02 April 2014 16:36

Denkmalbonus im Sanierungsscheck 2014

Bild: Thermisch optimiertes Baudenkmal: Mesnerhaus Hohenweiler in Vorarlberg

 

Mit dem Sanierungsscheck 2014 wird die spezielle Förderung für thermische Optimierungen an Baudenkmalen nun im dritten Jahr fortgesetzt. Die verschiedenen Herausforderungen an geschützten Bauten finden darin ihre besondere Berücksichtigung.

Ziel ist es, eine energetische Optimierung der Bausubstanz unter Erhaltung des authentischen Erscheinungsbildes zu bewirken. Dementsprechend sind in der Regel nur geringere Verbesserungen bei gleichzeitig oft höheren Kosten zu erreichen. So sehen die Förderbedingungen erleichterte Anforderungen im denkmalgeschützten Gebäudebestand vor. Seit 2013 gibt es diese für den privaten und NEU auch für den betrieblichen Bereich.

Sanierungsscheck für Private 2014
• Einstieg ab 10% Reduktion des Heizwärmebedarfs
• zusätzlicher Förderzuschlag von 2.000€
www.sanierungsscheck2014.at

Thermische Gebäudesanierung für Betriebe 2014
•  Einstieg ab 25% Reduktion des Heizwärmebedarfs
www.sanierungsoffensive2014.at

Förderhöhen?
Eine Übersicht zu den Förderhöhen für Private finden Sie hier:
Förderungshöhen Sanierungsscheck 2014.pdf
Zu den Förderhöhen für Betriebe wenden Sie sich bitte direkt an die Förderstelle.

Wie weiter?
Thermische Optimierungen sind, wie alle Veränderungen am Baudenkmal, mit dem Bundesdenkmalamt abzustimmen. Vor etwaigen Planungen sind die Möglichkeiten für thermische Maßnahmen am Objekt mit dem zuständigen Landeskonservatorat genau abzuklären und dort zu bewilligen. Den Ablauf finden Sie beschrieben unter Informationsblatt BDA 2014.pdf

Grundsätzliche denkmalpflegerische Kriterien zu thermischen Verbesserungsmöglichkeiten finden Sie in der Richtlinie „Energieeffizienz am Baudenkmal“
http://www.bundesdenkmalamt.at/documents/462396673.pdf

Förderanträge werden an Bausparkassen gestellt und von der KommunalkreditPublicKonsulting (KPC) abgewickelt. Das Bundesdenkmalamt nimmt keine Anträge entgegen.
Kontakt:
Private: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.">'+addy_text17116+'<\/a>'; //--> This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
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Betriebe: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.">'+addy_text97054+'<\/a>'; //-->

 

Tuesday, 25 March 2014 16:24

Die Kultur der Prävention

Ein Informations- und Präventionsfolder zum Schutz vor Kulturgutdelikten

 

Sie richtet sich an alle Personen und Institutionen, die bewegliches Kulturgut sammeln, betreuen, schützen, verwalten oder eine damit verbundene behördliche Tätigkeit ausüben.
Bewegliche Kulturgüter wie Gemälde, Statuen oder archäologische Funde können in mehrfacher Hinsicht gefährdet sein. Zu nennen sind hier insbesondere die illegale Ausfuhr von Kulturgut sowie die illegale Ausgrabung archäologischer Gegenstände. Daneben sind aber auch Diebstahl, Raub und Hehlerei Tatbestände, von denen Kulturgüter häufig betroffen sind. Ziel des Denkmal- sowie des Kulturgüterschutzes generell ist es daher, zum einen bedeutende Objekte vor Veränderung, Zerstörung und unrechtmäßiger Ausfuhr aus Österreich zu schützen und archäologische Objekte (Bodendenkmale) einer fachkundigen Bergung und Erforschung zuzuführen. Zum anderen sollen auch Kulturgüter in Museen und Privathaushalten bestmöglich vor Kulturgutdelikten geschützt werden.
Aus diesem Grund erstellten das Bundeskriminalamt des Bundesministeriums für Inneres in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur und dem Bundesdenkmalamt einen Informations- und Präventionsfolder zum Schutz vor Kulturgutdelikten. Da insbesondere Aufzeichnungen wie Inventarlisten und Fotodokumentationen die Auffindung von abhanden gekommenen Kulturgütern erleichtern und auch als Beweis des Eigentums herangezogen werden können, wurde eine Checkliste entwickelt, welche EigentümerInnen von Kulturgut als Anleitung zur Beschreibung dienen soll.

 

Broschüre Kultur der Prävention 

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