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Es gibt immer etwas zu entdecken

Andrea Angela

Andrea Angela

Tuesday, 15 April 2014 19:21

Heimatmuseum "Mesmers Stall"

Bäuerliche Wohnkultur und Lebensweise; vom Flachs zum Leinen

"Mesmers Stall" – Alte Landwirtschaft

Das Heimatmuseum Alberschwende erstreckt sich über zwei getrennte Standorte. Die Schau im Arzthaus zeigt Ausschnitte aus bäuerlicher Lebensweise und Wohnkultur des 18. und 19. Jahrhunderts am Eingang zum Bregenzerwald. Ein Schwerpunkt behandelt den Werdegang "Vom Flachs zum Leinen".

"Mesmers Stall", das ehemalige Ökonomiegebäude der Mesnerpfründe – unmittelbar neben der Kirche gelegen – beherbergt einige wichtige Bereiche der "Alten Landwirtschaft".

Die Initiative für ein Museum in Alberschwende ging vom Tierarzt des Ortes aus. Ulrich Mittelberger sammelte selbst all das, was dem Zahn der Zeit bzw. vagabundierenden Händlern zum Opfer hätte fallen können. Unterstützt von Architekt Herbert Metzler und Erich Winder, kam es im Juli 1977 zur erstmaligen Eröffnung. 2000 wurde das Museum unter Leitung von Herbert Klas neu gestaltet.

Tuesday, 15 April 2014 15:56

Krippenmuseum Maranatha

Das Krippenmuseum Maranatha in Luttach entstammt einer genialen Vision der Familie Gartner. Das Wort Maranatha ist aramäischer Ausruf, der wohl von den frühen Christen benutzt wurde. Mögliche Bedeutungen sind: „Unser Herr ist gekommen“ (maran atha) oder „Unser Herr wird kommen“ oder - am wahrscheinlichsten - „Unser Herr, komm!“

Im Jahr 2000 wurde in Luttach das Maranatha, die phantasievollste Krippenwelt Europas, nach vierjähriger Bauzeit eröffnet. Seither wurde das Museum immer wieder erweitert. Der Außenbereich, die Visionen für Volkskunst und Krippen, sowie die Bildhauerwerkstatt, wurden vollkommen um- bzw. neu gestaltet. Im Blumengarten und auf gut 1.300 m² Ausstellungsfläche sind Kunstwerke aus verschiedenen Ländern ausgestellt. Wer sich Zeit nimmt und aufmerksam beobachtet, erlebt die Entwicklung des Schnitzens von den Anfängen des Werkzeugmachens über das Wurzel- und Maskenschnitzen, bis hin zur heutigen modernen Bildhauerei im Ahrntal.

Während der langen Winterabende wurde in den Stuben gebetet und gearbeitet.
In zwei großen Schaukästen vor dem Eingang zum Künstler-Atelier sind in fabelhafter Miniatur Gebrauchsgegenstände für Haus und Hof, eine Miniatur Mühle und Schnitzwerkzeug ausgestellt. Jeder Besucher wird erstaunt sein zu sehen, wie viele Werkzeuge die Bauern früher selber in mühevoller Handarbeit hergestellt haben. Daneben zeigt eine Serie grob gearbeiteter Köpfe, wie sich die Schnitzkunst entwickelt hat. Hier kann man die Kunst des Schnitzens vom rohen Block zum feinen Gesichtsausdruck nachvollziehen. Die Schnitzkunst hat sich über Jahrhunderte aus der handwerklichen Begabung der Talbewohner und aus der Notwendigkeit entwickelt, dass Bauern mit ihren Knechten praktisches Werkzeug für den Alltag formen und herstellen mussten.

weiterlesen: www.krippenmuseum.com/

Tuesday, 15 April 2014 15:43

Volkskundemuseum Dietenheim

Im Landesmuseum für Volkskunde in Dietenheim kann jeder in die ländliche Vergangenheit reisen. Auf einem drei Hektar großen Gelände stehen alte Bauernhäuser, Getreidespeicher, Ställe und vieles mehr.

Lust auf eine Reise in die ländliche Vergangenheit? Das Volkskundemuseum in Dietenheim bei Bruneck lässt auf seinem großen Freigelände Südtiroler Alltagsgeschichte aus Großmutters Zeiten wieder lebendig werden.

Bauernhäuser, Getreidespeicher, Ställe und Stadel voller Heu und Stroh zeigen, wie die Bauern früher arbeiteten und lebten. Werkstätten mit Geräten und Werkzeugen von Schmied, Seiler, Wagner, Korbflächter oder Sägemüller veranschaulichen, wie die ländlichen Handwerker und Taglöhner ihr Brot verdienten. Im stattlichen Herrenhaus hingegen ist die Atmosphäre des adeligen Lebens auf dem Land vergegenwärtigt.

weiterlesen: www.suedtirol.com/kultur/museen/volkskundemuseum

Spüren Sie einer Vergangenheit nach, in der Reichtum bare Münze bedeutete und Geld noch magischen Glanz hatte, Währung war so hart wie das Material, aus dem es geprägt wurde und Münzfälscher ein böses Schicksal erwartete.

Anhand moderner Audioguides mit unserem Münzwardein Franz werden die Besucher durch ein halbes Jahrtausend Europäische Münzgeschichte geführt und erfahren dabei die Geheimnisse mächtiger Münzherren und faszinierender Maschinen.
Anhand von Lupen hat der Besucher auch die Möglichkeit, selbst in die Rolle eines Forschers zu schlüpfen und versteckte Details auf den Münzen zu entdecken.
Anschließend an den Besuch der Münze Hall kann man den berühmten Münzerturm erklimmen. Dieser zweite Bereich des Museums wartet mit einigen Neuerungen auf!

UNSERE HIGHLIGHTS:

Erleben Sie die weltweit einzigartige Walzenprägemaschine, den wertvollen ersten Taler der Welt, den Erlebnisturm mit Licht, Geräuschen und dem Glitzern der Kristallgeschichten, die unvergessliche Aussicht von der Turmlaterne, den rührenden Beitrag über die Wiederansiedlung der Turmfalken, die Einführung in das mittelalterliche Leben in der Stadtarchäologie, die rätselhafte dreiläufige Wendeltreppe und den weltweit größten Silbertaler der Welt, der mit über 20 Kilogramm Silber alles in den Schatten stellt.

weiterlesen :  www.muenze-hall.at/index.php?lang=de

Tuesday, 15 April 2014 15:14

Tiroler Landesmuseum - Hofkirche

Hofkirche

Schwarz-Mander-Kirche, Grabmal Kaiser Maximilians I., Ebert-Orgel, Silberne Kapelle

Die Innsbrucker Hofkirche, auch Schwarz-Mander-Kirche genannt, ist mit dem Grabmal Kaiser Maximilians I. Tirols bedeutendstes Kunstdenkmal und zählt zu den großartigsten Kaisergräbern in Europa.

28 überlebensgroße Bronzestatuen, die die Verwandtschaft Kaiser Maximilians und seine Vorbilder darstellen, flankieren das Hochgrab. Marmorreliefs mit Szenen aus dem Leben des Habsburgers schmücken das Kenotaph. Weitere Sehenswürdigkeiten in der Hofkirche sind die über 450 Jahre alte Ebert-Orgel, das Grabmonument Andreas Hofers sowie die Silberne Kapelle mit dem Silberaltar und den Grabmälern Erzherzog Ferdinands II. und seiner Gemahlin Philippine Welser.

Die Hofkirche ist Zeugnis einer weit über den deutschen Sprachraum hinausgehenden europäischen Hofkunst, für die Maximilian I. und Ferdinand I. die besten Künstler ihrer Zeit wie Albrecht Dürer, Peter Vischer d. Ä., Alexander Colin u. a. beschäftigten. Die von den Habsburgern geprägte Hofkunst in Innsbruck ist international, jedoch auch lokalen Traditionen verbunden. Kaum eine andere Herrschergestalt ist im Gedächtnis der Bevölkerung so lebendig geblieben wie Maximilian I. (1459-1519). Mit seinem Namen verbindet sich die zentrale Stellung Innsbrucks in Europa zu jener Zeit.

weiterlesen: www.tiroler-landesmuseen.at/page.cfm?vpath=haeuser/hofkirche/haus

Tuesday, 15 April 2014 15:08

TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum

Am Bergisel, dem Originalschauplatz der Schlachten des Tiroler Freiheitskampfes, steht das Tirol Panorama, das sowohl architektonisch als auch kulturell begeistert. Den Kern des Museums bildet ein 1.000 Quadratmeter große Riesenrundgemälde: In faszinierender 360-Grad-Sicht zeigt es das historische Drama der dritten Schlacht am Bergisel während der Tiroler Freiheitskämpfe. Nicht nur die Dimension, auch die Ausführung ist eindrucksvoll und begeistert Groß und Klein. Die Dauerausstellungshalle „Schauplatz Tirol“ behandelt mit spannenden, überraschenden und mitunter skurrilen Exponaten die Themen Religion, Natur, Politik und Menschen. Unterirdisch mit dem Tirol Panorama ist das Kaiserjägermuseum verbunden. Dort sehen Besucher eine historische Sammlung über die Militärgeschichte Tirols im 19. und 20. Jahrhundert.

weiterlesen: www.tirol.at/a-das-tirol-panorama-mit-kaiserjaegermuseum

Monday, 14 April 2014 18:29

Museum Pfeilburg Fürstenfeld

Stadt- und Zeitgeschichte hautnah erleben.

 

Eines der ältesten Gebäude
der Stadt Fürstenfeld

 

In einem der ältesten und geschichtsträchtigsten Gebäude der Thermenhauptstadt Fürstenfeld befindet sich direkt im Zentrum (eine halbe Minute entfernt vom Hauptplatz) das Stadtmuseum in der Pfeilburg. Der Gebäudekern, der sogenannte „Schwarzturm“, aus dem 13. Jahrhundert stammend, ist einer der wenigen erhaltenen mittelalterlichen Wohntürme der Steiermark. Das zum Turm gehörige Schloß aus dem 16. und 17. Jahrhundert war Wohnsitz der mit dem Turm belehnten Besitzer. Namensgebend war Hans Pfeilberg, einer der ersten Besitzer, der das Anwesen 1490 erwarb und mit dem Wiederaufbau nach dem Ungarneinfall von 1480 begann. 1691 kaufte Christoph Liscutin das Gebäude und errichtete hier die erste Tabakfabrik Österreichs und traf damit für die Stadt eine bis ins 20. Jahrhundert reichende wichtige Entscheidung. Nach dem Erwerb der Pfeilburg durch die Stadt waren hier eine Schule, eine Kaserne, ein Militärspital und letztendlich ein Armenhaus untergebracht.

Der Museumsverein rettete 1975 die Anlage vor dem Abbruch und von 1995 bis 1999 erfolgte eine umfassende Sanierung.

Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Museumspreis für die reichen Bestände, die gelungene Präsentation findet im Museum Pfeilburg auf drei Etagen und rund 700 Quadratmeter Ausstellungsfläche Stadt- und Zeitgeschichte statt.

weiterlesen: www.museum-pfeilburg.at/

Monday, 14 April 2014 18:21

Museum am Tabor

Regionales Universalmuseum - Tabor Feldbach

 

Entdecken Sie, was eine bäuerliche Familie in der Südoststeiermark früher gegessen hat! Wie gekocht wurde! Welche Fische noch aus der Raab gefischt werden konnten! Was man anzog! Und das wichtigste überhaupt: Seit wann Menschen in der Südoststeiermark leben! Das und vieles mehr können Sie in den Sammlungen des Museums im Tabor entdecken.

Die über 500 Jahre alte Wehranlage enthält ein regionales Universalmuseum: Auf fast 1400 Quadratmetern finden Sie tausende Exponate. Von Geologie, Biologie und verschiedenen historischen Epochen bis hin zum Handwerk und bäuerlichen Leben kann vieles hautnah erkundet werden.

weiterlesen : www.tabor-feldbach.at/die-museen-im-tabor.html

Monday, 14 April 2014 17:59

Die Riegersburg

Burgmuseum, Hexenmuseum und Waffenmuseum lassen das 17. Jahrhundert lebendig werden.

“Sagenhafte Riegersburg – Legendäre Frauen”

Das Museum in den Prunkräumen bietet eine multimediale Reise in die Geschichte der Riegersburg im 17. Jahrhundert. Zwei Frauenschicksale in der Zeit von Türkenkriegen, Frondienst und Hexenwahn aber auch barocker Lebenslust und Festkultur.

Elisabeth Katharina von Galler, von 1648 bis 1672 Burgherrin, ging aufgrund ihres unkonven-tionellen Lebens als die „Schlimme Liesl“ in die Geschichte ein. Allein die Tatsache, dass die Gallerin sich nicht in das enge Korsett von Normen schnüren ließ, in das Frauen im 17. Jahrhundert gepresst waren, sondern ein selbst-bestimmtes Leben führte, war Grund genug für einen solchen Beinamen.

In zahlreichen Prozessen musste sie mit größten Anstrengungen ihre umkämpfte Position als Burgherrin in einer von Männern dominierten Gesellschaft verteidigen.

Das Schicksal der Katharina Paldauf, einer Bediensteten der Gallerin, führt zur Auseinandersetzung mit einem der düstersten Kapitel in der Geschichte der Oststeiermark, dem großen Feldbacher Hexenprozeß, einem von rund 200 steirischen Hexenprozessen. Katharina Paldauf, noch heute verharmlosend als die „Blumenhexe“ bezeichnet, war eines der Opfer, die unter dem Verdacht durch Hagel- und Wettermachen die Ernte der Bauern vernichtet zu haben, hingerichtet wurden.

Kein Wunder, dass diese beiden Schicksale fruchtbaren Nährboden für eine reiche Legendenbildung boten und die „legendären“ Geschichten über die beiden Frauen mittlerweile bekannter sind als ihre wahren.

Aber auch der Gegensatz von adeligem Leben und barockem Überfluss einerseits und Armut, Aberglauben und Türkenkrieg andererseits wird im Burgmuseum deutlich.

 

“Hexen und Zauberer”

 

2011 haben wir das Hexenmuseum neu und zeitgemäßer gestaltet. Videos und Ton-Installationen ebenso wie informative Texte vermitteln nun ein verständliches Bild einer Zeit und einer Geisteshaltung die uns einerseits fremd, andererseits aber vielleicht nur allzu vertraut sind.

Denn Themen wie Ausgrenzung, Verfolgung etc. sind so aktuell wie eh und je.

Das Hexenmuseum geht auf die Steirische Landesausstellung “Hexen und Zauberer” im Jahre 1987 zurück.  Diese Landesausstellung war mit etwa 360.000 Besuchern eine erfolgreichsten aller Zeiten. Das Thema war gut gewählt und der Bezug zur Riegersburg durchaus vorhanden. In den Jahren 1673 – 1675 war nämlich beim Landgericht Feldbach der größte Hexenprozess der Steiermark geführt worden und unter den ca. 95 beschuldigten Männern und Frauen befand sich auch Katharina Paldauf, die Burgpflegersgattin der Riegersburg, die als die “Blumenhexe” bekannt geworden ist. 1988 wurde die Ausstellung auf etwa die Hälfte der Räume reduziert und als “Hexenmuseum” erfolgreich weitergeführt.

 

“Waffen auf der Riegersburg”

Das neue Waffenmuseum präsentiert sein 2013 Rüstungen und Schwerter, Hieb- und Stichwaffen, Gewehre und Pistolen. Handwerkskunst und technische Fertigkeiten aus 400 Jahren. Verteidigung und Angriff, Jagd und Vergnügen.

Die Waffen der Riegersburg – so waren sie noch nie zu sehen.

Diese Waffensammlung, bestehend aus Rüstungen und Rüstungsteilen, Säbeln und Degen, verschiedenen Hieb- und Stichwaffen, Gewehren verschiedenster Typen, Pistolen etc. befand sich bisher im Burgzeughaus und in Depots. Nur ein kleiner Teil davon wurde im Burgmuseum gezeigt, wodurch des Öfteren der falsche Eindruck entstand, es gäbe nur wenige Waffen.

Tatsächlich ist die Waffensammlung sehr umfangreich, sie umfasst Objekte vom Spätmittelalter, 15. Jhdt., bis in die frühe Neuzeit, das 17. Jhdt. Dass aus dieser Epoche am meisten vorhanden ist, verwundert nicht, war doch die Riegersburg in dieser Zeit als „Stärkste Festung der Christenheit“ bekannt.

Der zeitliche Bogen spannt sich vom Mittelalter bis ins 17. Jhdt. und zeigt die Veränderungen in der Waffentechnik, insbesondere die der Feuerwaffen. Die thematischen Schwerpunkte sind Waffen für den Kampf (rote Vitrinen), für die Jagd (grüne Vitrinen) sowie für Prunk und Vergnügen (gelbe Vitrinen). Abschließend wird ein Vergleich zu modernen Waffen gezogen.

 weiterlesen: http://veste-riegersburg.at/burg/

Monday, 14 April 2014 17:05

Heimatmuseum - Vogtturm

Heimatmuseum im Vogtturm

In dem bereits vor mehr als 1000 Jahren genannten "Vogt- oder Kastnerturm" - im Stadtzentrum von Zell am See gelegen - ist in vier Stockwerken das Heimatmuseum Zell am See untergebracht.

Der Eingang erfolgt von Norden, von der Kreuzgasse her. Der Turm wird erstmals im Jahre 926 urkundlich genannt und als Fluchtturm erwähnt; neben der Kirche ist der Turm das älteste Gebäude der Stadt und dürfte als militärischer Stützpunkt für das im Jahr 748 gegründete kleine Kloster (Cella in Bisontio) von besonderer Bedeutung gewesen sein.

Der Turm war über 100 Jahre im Besitz der Familie Kastner, daher auch die Bezeichnung Kastnerturm. Anno 1900 fuhr ein Kugelblitz bei einem schweren Gewitter durch den Kamin herab in die Küche; im damaligen Bericht stand zu lesen: "Die Köchin wurde zur Seite geschleudert und war ganz geschwärzt, gottlob waren Herd und Köchin nicht beschädigt!"

Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten konnte im Jahr 1984 das Museum vom Rathaus Schloß Rosenberg in den Vogtturm übersiedeln und den Betrieb wieder aufnehmen. Im Mittelpunkt der umfangreichen Sammlung steht die lokale und regionale Geschichte sowie Kultur.

weiterlesen:

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