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Der Komponist Alban Berg
und die Landstraße

Alban Berg (1885-1935) verriet bereits mit seinen ersten kompositorischen Versuchen im Alter von 15 Jahren eine ungewöhnliche Begabung. Nach einer kurzen Beamtentätigkeit in der Nö. Statthalterei erhielt er durch den Komponisten Arnold Schönberg, der ihn künstlerisch entscheidend beeinflusste und zu dessen Freundeskreis er gehörte, Theorieunterricht. 
Neben seiner Tätigkeit als Komponist arbeitete Berg auch als Lehrer und Vortragsmeister des von Schönberg gegründeten "Vereines für musikalische Privataufführungen" sowie als Redakteur der Musikzeitschrift  "Anbruch".

1914 fasste er den Entschluss aus Büchners Dramenfragment "Wozzeck" eine Oper zu gestalten, die er aber erst nach dem Ersten Weltkrieg 1921 fertigstellen konnte. Die Uraufführung der Konzertfassung in Frankfurt am Main machte ihn weltberühmt. Zu dieser Zeit wohnte er im Haus Vordere Zollamtsstraße 11

Berg ist neben Schönberg und Webern einer der "Klassiker der modernen Musik" und gilt in der Zwölftontechnik der "Wiener Schule" als "Romantiker" des Schönberg-Kreises.

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