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Dorothea Zeemann,
die Schriftstellerin aus der Lorbeergasse

Die Schriftstellerin und Hörspielautorin Dorothea Zeemann (1909-1993) war im Haus Lorbeergasse 15 daheim. Sie wuchs hier in ärmlichen Verhältnissen auf und wurde Krankenschwester. 1929 heiratete sie den Maler Rudolf Holzinger, der 1949 in Eisenstadt starb. Unter dem Eindruck von Egon Friedells Werken begann sie in den  Vierzigerjahren zu schreiben ("Signal aus den Bergen , 1941; "Ottilie, ein Schicksal um Goethe", 1949).
Nach dem Tod ihres Mannes war die Schriftstellerin sehr eng mit Heimito v. Doderer befreundet, während sie sich für die jungen Literaten dieser Epoche - Artmann, Achleitner, Rühm, Wiener, Bayer - engagierte.
Zeemann schuf ab den Fünfzigerjahren eine Reihe von Romanen: "Das Rapportbuch" (1959), "Eine unsympathische Frau" (1983),  "Das heimliche Fest" (1986), "Reise mit Ernst" (1991) und Bücher mit autobiographischem Inhalt "Einübung in Katastrophen" (1979) sowie "Jungfrau und Reptil" (1989).

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