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        Berthold Franz Löffler,
           Maler und Graphiker
              wohnhaft Wien III

Der aus Böhmen stammende Maler und Graphiker Berthold Franz Löffler (1874-1960) wohnte zuletzt im Haus Am Modenapark 8-9.
Er studierte ab 1890 in der Wiener Kunstgewerbeschule, besuchte ab 1900  die Fachklasse
Kolo Mosers und erlernte die Freskotechnik. Zur selben Zeit war Löffler als selbständiger Maler und Illustrator tätig.
Von 1907 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1945 war er Lehrer an der Kunstgewerbeschule.
Gemeinsam mit Michael Powolny  gründete er 1906 die "Wiener Keramik", deren Geschichte bei Powolny nachgelesen werden kann.

Glasierter Keramikaufsatz, um 1905, WIENER KERAMIK

Ab 1903 beteiligte sich der Künstler an internationalen Ausstellungen. Er malte beispielsweise die Kuppelfresken der Brigittakirche und ein Altarbild für die Kirche am Schüttel.

"Der junge Bacchus", 1914, Öl auf Leinwand

In der Ersten Republik entwarf Berthold Löffler Banknoten und Briefmarken. Ab 1922 war er Mitglied des Künstlerhauses.

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