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           Heinz Leinfellner
                  und der Rabenhof

Der in Slowenien geborene Bildhauer Heinz Leinfellner (1911-1974) hatte sein Atelier im Rabenhof.
Seine Eltern waren mit ihm 1916 nach Graz gekommen, wo er 1927 bis 1930 die Kunstgewerbeschule besuchte.
1932 bis 1940 studierte Leinfellner an der Wiener Akademie für bildende Künste bei
Anton Hanak und Josef Müllner. Von 1946 bis 1948 war er freier Mitarbeiter bei Fritz Wotruba und von 1948 bis 1952 dessen Assistent an der Akademie. 1959 wurde Heinz Leinfellner Professor für keramische Plastik (1972 o. Professor) an der Wiener Kunstakademie.
Leinfellner wurde von Hanak, Wotruba und Henry Moore beeinflusst, gab aber die figurative Gestaltungsform niemals auf.
1947 gehörte der Künstler zu den Gründungsmitgliedern des Art-Clubs. 1954 nahm er an der Biennale in Vendig teil und stellte mehrmals sowohl im In- als auch im Ausland aus.
Einige seiner Werke sind im öffentlichen Raum zu sehen: "Galileo Galilei" Relief 9, Galileigasse 6, "Sitzendes Paar" Skulptur 10, Grenzackerstraße 7, "Sitzende" Skulptur 10, Neilreichgasse 95, "Familie" Relief 19, Heiligenstädter Straße 129; "Entsatzheer 1683" Relief 19, Kahlenberg, gegenüber der Kirche,

Heinz Leinfellner mit drei von ihm geschaffenen Köpfen
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