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         Anton Romako
               (1832-1889)

1847 trat Romako ins Polytechnikumg (= heute Technische Universität) ein, wechselte aber bereits im selben Jahr an die Akademie für bildende Künste.
Nach einem einjährigen Studienaufenthalt in München kehrte der junge Mann 1850 an die Wiener Akademie zurück, wo er nun bei Carl Rahl studierte und sich der Historienmalerei widmete.
1853 ging Romako nach Venedig anschließend nach Paris und Rom.In dieser Zeit malte er Genrebilder, Porträts und Aquarelle, von deren Verkauf an Briten und Amerikaner er lebte.
Ab 1860 schickte er seine Werke nach Wien und wurde 1861 Mitglied des Künstlerhauses. 1876 kehrte Romako wieder heim nach Wien, wo er sich aber gegen den temperamentvollen Hans
Makart (1840-1884) nicht durchsetzen konnte, weshalb er Wien wieder verließ, um in den folgenden Jahren in München, Rom, Paris und Venedig zu leben und zu arbeiten.
1880 findet man Anton Romako wieder in Wien, wo er sein wichtigstes Werk "Tegetthoff in der Schlacht bei Lissa" schuf, das vom Kaiser gekauft wurde. Als 1882 eine Versteigerung in seinem Döblinger Atelier nicht den gewünschten Erfolg hatte, verließ er Wien neuerlich und ging nach Genf und Paris, von wo er erst nach Makarts Tod 1884 wieder nach Wien kam.
Der Künstler wohnte von 1884 bis zu seinem Tod im Haus Am Heumarkt 11.

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