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Gustav Bienek,
Journalist und Romanautor
(1899 - 1972)

Der 1899 geborene Journalist, Schriftsteller und Dramatiker Gustav Karl Bienek war nach seiner Heimkehr aus dem Ersten Weltkrieg mit den Literatenkreisen der Cafés Central und Herrenhof freundschaftlich verbunden und machte in den Zwanzigerjahren durch Reiseberichte und erste Romane auf sich aufmerksam (zit Czeike: Historisches Lexikon Wien).
Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete er bis 1955 als Kulturredakteur bei der AZ, dann bei der Fremdenverkehrsstelle und wurde schließlich Chefredakteur der von ihm herausgegebenen Zeitung "Wien aktuell".
Das Kürzel G.K.B. verwendte Bienek für seine Kunst- und Theaterkritiken, die er auch für die beiden Zeitungen "Weltpresse" und "Zeit" schrieb. 

Deckblatt des Romans "Die Rabengasse", 1928

Bienek verfasste auch Erzählungen, Bühnenstücke und Romane. "Die Rabengasse" entstand bereits 1928, erschien aber erst 1949.

Hof des Alt-Wiener-Hauses Erdbergstraße 33

In diesem Werk beschäftigt sich der Autor mit der Entwicklung Erdbergs in gesellschaftspolitischer Sicht. Als eine seiner örtlichen Vorlagen wählte er das damals schon recht desolat gewesene Alt-Wiener-Haus Erdbergstraße 33.

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